Hyperliquid hat die Öffnung der Pandora’s Box angekündigt. Dieser Schritt erfolgt zu einer Zeit, in der die Ölpreise aufgrund des Konflikts im Nahen Osten deutlich gestiegen sind. Währenddessen bewegen sich die Krypto-Preise auf dem Kursdiagramm weitgehend seitwärts, und Krypto-Perpetual-Märkte werden zu einem Handelsplatz.
Der CEO von Hyperliquid, Hyunsu Jung, kündigte die Öffnung der Pandora’s Box an. Jung gab gegenüber den Medien bekannt, dass sich die Erzählung rund um onchain Finanzdienstleistungen ändere. In den letzten 24 Stunden wurden auf der Plattform etwa 160 Millionen US-Dollar an Ölkontrakten gehandelt.
Die Ankündigung erfolgt zu einer Zeit, in der der Ölpreis am Wochenende um fast 30 % gestiegen ist und die Marke von 110 US-Dollar pro Barrel überschritten hat.
Krypto-Perpetual-Märkte werden zu einer stärkeren Alternative, da sie 24/7 geöffnet sind. Dies schließt auch die Zeiten außerhalb der Wall Street ein. Dieser Markt gewinnt an Popularität für den Handel mit Währungen, Metallen und Öl.
Es ist wenig bekannt darüber, wann die Ölpreise wieder auf niedrigere Werte zurückkehren, da der Konflikt im Nahen Osten nicht beendet ist. Tatsächlich wird geschätzt, dass die Ölpreise auf bis zu 150 US-Dollar pro Barrel steigen könnten.
Die Krypto-Preise sind auf dem Chart mehr oder weniger seitwärts. Zum Beispiel bewegt sich BTC zwischen 67.000 und 69.000 US-Dollar. Derzeit wird bei 67.525,99 US-Dollar gehandelt. Ebenso schwankt ETH zwischen 1.900 und 2.100 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Artikels werden Ethereum-Token bei 1.986,75 US-Dollar gehandelt.
Was HYPE betrifft, den nativen Token, so befindet er sich immer noch auf Platz 13 nach Marktkapitalisierung. Der Handelswert liegt bei 30,95 US-Dollar, mit einem Anstieg von 1,72 % in den letzten 24 Stunden. Das 24-Stunden-Handelsvolumen ist um 57,20 % gestiegen, und die Marktkapitalisierung hat um etwa 1,85 % zugenommen.
Die Volatilität von HYPE liegt bei 5,13 %, was Spekulationen über eine Korrektur in den kommenden Tagen aufkommen lässt.
Es gibt keinen festen Zeitplan für das Ende des Konflikts im Nahen Osten. Der US-Präsident Donald Trump forderte zuvor die bedingungslose Kapitulation Irans. Er bezeichnete die kurzfristigen Ölpreise nun als sehr kleinen Preis, den die USA und die Welt zahlen müssten.
Was die Ölpreise betrifft, so liegt die Aufmerksamkeit auf dem Hormuz-Straße, da der Preis auf bis zu 150 US-Dollar pro Barrel steigen könnte. Ein solcher Anstieg könnte zu Inflation führen und möglicherweise eine globale Rezession auslösen, wenn sich die Situation verschärft.
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