Trump setzt im Zollkrieg Maßnahmen um: Der Abschnitt 301 untersucht gleichzeitig Taiwan, die EU, Japan, Südkorea und 16 weitere Länder, mit Schwerpunkt auf Halbleiter und Solarenergie.

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Amerikas Oberstes Gericht hat nach der Entscheidung, IEEPA-Steuern für verfassungswidrig zu erklären, Trump dazu veranlasst, das „Trade Act“ Artikel 301 zu nutzen und eine Untersuchung gegen 16 Länder einzuleiten, darunter Halbleiter, Solarenergie, Automobile und 13 weitere Branchen.
(Vorheriger Kontext: Nintendo verklagt die US-Regierung! Das stärkste Rechtsteam fordert Trump auf, Zölle plus Zinsen zurückzuzahlen)
(Hintergrund: 175 Milliarden US-Dollar an Zollerückerstattungen werden eingeleitet! Das US-Berufungsgericht weist den Antrag des Justizministeriums auf eine 90-tägige Fristverlängerung ab)

Die Trump-Regierung hat eine neue Zollkrieg-Strategie entfacht! Am 12. kündigte sie an, gemäß dem „Trade Act“ Artikel 301 eine Handelsuntersuchung gegen 16 wichtige Handelspartner einzuleiten. Neben Taiwan sind auch die EU, Mexiko, Indien, Japan, Südkorea, die Schweiz, Norwegen, Indonesien, Singapur, Thailand, Malaysia, Kambodscha, Vietnam und Bangladesch betroffen. Kanada ist in der ersten Liste nicht enthalten.

Der US-Handelsbeauftragte (USTR) Jamieson Greer nannte direkt:

Langfristig haben unsere wichtigsten Handelspartner Überkapazitäten aufgebaut und absichtlich die Verbindung zu inländischer und globaler Nachfrage getrennt. Dieses strukturelle Ungleichgewicht wirkt sich direkt auf die Beschäftigung in der US-Industrie aus.

Diese Untersuchung umfasst 13 Branchen, darunter Aluminium, Automobile, Batterien, Elektronik, Maschinen, Papierherstellung, Kunststoff, Robotik, Satelliten, Halbleiter, Schiffe, Solarzellen und Stahl. Besonders erwähnt werden die Probleme der EU im Bereich Chemikalien, Maschinen und Fahrzeuge sowie die „unfairen Handelspraktiken“ asiatischer Länder bei Halbleitern und Elektronik.

Nach IEEPA-Ära: Neue Strategien im Umtausch

Diese Maßnahme wird weithin so interpretiert, dass das Oberste Gericht der USA nach der Entscheidung, Trump die Verfassungswidrigkeit seiner Steuerungriffe auf globaler Ebene durch das „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) zu erklären, eine alternative Route gewählt hat: Statt IEEPA nutzt die Regierung nun gezielt den Artikel 301, um Zölle neu zu gestalten.

Im Gegensatz zu den Notfallbefugnissen unter IEEPA erfordert die Untersuchung nach Artikel 301 ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren: Das Weiße Haus kündigte eine öffentliche Anhörung am 6. Mai an. Greer verriet außerdem, dass bereits diesen Donnerstag eine weitere Untersuchung zu Zwangsarbeit im Rahmen von Artikel 301 gestartet werden soll, was auf eine kontinuierliche Folge von Maßnahmen hindeutet.

Die Unsicherheit steigt erneut, da Greer klar sagte: „Es werden voraussichtlich noch mehr Untersuchungen folgen.“ Die allgemeine Einschätzung ist, dass die Trump-Regierung im Zuge des Drucks vor den Zwischenwahlen langfristig eine systematische Strategie zur Wiederherstellung und Stärkung der Handelszölle verfolgt.

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