Mit Freunden über die AI-Blase und das Ende von SoftBank gesprochen, denke ich eigentlich, dass man nicht zu pessimistisch sein muss. OpenAI, als eine Super-App, die noch schneller als andere die 1-Milliarde-Nutzer-Marke erreicht hat, ist in einer kritischen Phase. Es ist eigentlich nicht schwer, die Ausgaben zu kürzen und profitabel zu werden, man wird nicht so leicht scheitern.
Wenn man diese Sache aus Investment-Sicht betrachtet, ist die Logik eigentlich sehr ähnlich wie beim Poker. Für Spieler wie Masayoshi Son ist es sogar weniger wichtig, ob man zwischendurch gewinnt oder verliert. Die wichtigste Fähigkeit ist eigentlich das „kontinuierliche Nachkaufen“ – solange man immer wieder Geld einspeist und am Tisch bleibt, hat man die Chance auf eine Wende. In gewisser Weise ist ein Fonds, der ständig Geld bekommt, ein starker Fonds. Schließlich wächst der Gesamtpool im Hintergrund, weil der US-Dollar in großem Umfang gedruckt wird.
Aber das größte Gegenbeispiel zu dieser Logik könnten momentan die US-Dollar-VCs im Inland sein. Früher, mit dem verrückten Geldspritzen und Investieren, könnte man sich fragen, ob das in der jetzigen Umgebung noch funktioniert. Wenn der Markt in eine Deflation gerät und zu viel Geld eingespeist wurde, könnte das jetzt eher eine Belastung sein. Hat sich die Spielregel geändert? Wahrscheinlich brauchen wir noch fünf oder sechs Jahre, um die endgültige Antwort zu sehen.
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Mit Freunden über die AI-Blase und das Ende von SoftBank gesprochen, denke ich eigentlich, dass man nicht zu pessimistisch sein muss. OpenAI, als eine Super-App, die noch schneller als andere die 1-Milliarde-Nutzer-Marke erreicht hat, ist in einer kritischen Phase. Es ist eigentlich nicht schwer, die Ausgaben zu kürzen und profitabel zu werden, man wird nicht so leicht scheitern.
Wenn man diese Sache aus Investment-Sicht betrachtet, ist die Logik eigentlich sehr ähnlich wie beim Poker. Für Spieler wie Masayoshi Son ist es sogar weniger wichtig, ob man zwischendurch gewinnt oder verliert. Die wichtigste Fähigkeit ist eigentlich das „kontinuierliche Nachkaufen“ – solange man immer wieder Geld einspeist und am Tisch bleibt, hat man die Chance auf eine Wende. In gewisser Weise ist ein Fonds, der ständig Geld bekommt, ein starker Fonds. Schließlich wächst der Gesamtpool im Hintergrund, weil der US-Dollar in großem Umfang gedruckt wird.
Aber das größte Gegenbeispiel zu dieser Logik könnten momentan die US-Dollar-VCs im Inland sein. Früher, mit dem verrückten Geldspritzen und Investieren, könnte man sich fragen, ob das in der jetzigen Umgebung noch funktioniert. Wenn der Markt in eine Deflation gerät und zu viel Geld eingespeist wurde, könnte das jetzt eher eine Belastung sein. Hat sich die Spielregel geändert? Wahrscheinlich brauchen wir noch fünf oder sechs Jahre, um die endgültige Antwort zu sehen.