Der Professor spricht über die Innovation des Speichers im KI-Zeitalter—Der Übergang von HBM zu HBF

robot
Abstract-Generierung im Gange

In letzter Zeit hat Professor Kim Jung-ho, führender Forscher im Bereich Halbleiter- und Speichermedien an der Korea Institute of Science and Technology, eine wichtige Einschätzung zur großen Umwälzung der Speichertechnologie im Zuge der Entwicklung von KI abgegeben. Laut seinen Ausführungen in E-Mail-Antworten und anderen Mitteilungen führt die Verbesserung der Denk- und Schlussfolgerungsfähigkeit künstlicher Intelligenz dazu, dass herkömmliche Speicherarchitekturen nicht mehr ausreichen, um die entstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Professor Kim weist auf einer industry-spezifischen „HBF Forschungs- und Technologietrends-Strategie-Informationsveranstaltung“ darauf hin, dass der Übergang von Text- zu Sprachschnittstellen unausweichlich ist und warnt vor dem raschen Anstieg der Datenanforderungen, die damit verbunden sind.

Strukturelle Veränderungen im Speicherbedarf durch die Evolution der KI

In bisherigen Systemen wurden maximal zwei Grafikkarten (GPU) vertikal verbunden, um gemeinsam mit HBM (High Bandwidth Memory) betrieben zu werden. Für die Umsetzung fortschrittlicher KI-Funktionen wie Spracherkennung oder Textgenerierung zeigt sich jedoch, dass diese Konfiguration die erforderliche Datenverarbeitungsleistung nicht mehr bereitstellen kann. Professor Kim warnt, dass das derzeitige Wachstumstempo bei HBM physikalisch nicht ausreicht, um die rapide steigende Nachfrage durch KI zu decken, und prognostiziert, dass die Branche gezwungen sein wird, auf HBF (Heterogeneous Brain Fabric) umzusteigen.

Koexistenz von HBM und HBF und der Weg zu neuen Speicherarchitekturen

Als zukünftige Speicherstrategie wird erwogen, sowohl HBM als auch HBF gleichzeitig zu integrieren, um Kapazitätsgrenzen zu überwinden. In einem weiterentwickelten Stadium könnte die Integration von CPU, GPU und Speicher auf einem einzigen Chip, bekannt als MCC (Memory-Centric Computing), die Effizienz des Gesamtsystems erheblich steigern. Aus den E-Mail-Antworten und Vorträgen des Professors geht hervor, dass diese strukturelle Umstellung eine unvermeidliche Folge des KI-Zeitalters ist.

Das Jahr 2038: Das Zeitalter, in dem HBF HBM überholt

Laut Professor Kim wird ab 2038 ein Wendepunkt erreicht, an dem die Nachfrage nach HBF die von HBM übersteigen wird. Dieser Zeitplan deutet darauf hin, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung der KI-Technologie, die exponentielle Zunahme der Datenverarbeitung sowie grundlegende Änderungen im Speicherdesign in kurzer Zeit realisiert werden können. In den E-Mails und Branchenveranstaltungen wird wiederholt die Bedeutung betont, dass Unternehmen und Forschungseinrichtungen sich bereits jetzt auf diesen Wandel vorbereiten müssen. Es ist klar, dass es sich hierbei nicht nur um einen technischen Trend handelt, sondern um eine unumgängliche industrielle Transformation, die dieses Thema als eine unvermeidliche Phase des Wandels kennzeichnet.

Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
  • Angebot
  • Kommentieren
  • Reposten
  • Teilen
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare
  • Anheften

Handeln Sie jederzeit und überall mit Kryptowährungen
qrCode
Scannen, um die Gate App herunterzuladen
Community
Deutsch
  • 简体中文
  • English
  • Tiếng Việt
  • 繁體中文
  • Español
  • Русский язык
  • Français
  • Deutsch
  • Português (Portugal)
  • ภาษาไทย
  • Indonesia
  • 日本語
  • بالعربية
  • Українська
  • Português (Brasil)