Odaily Sternenplanet-Tagesbericht: Laut informierten Quellen erwägt SpaceX, bei dem geplanten Börsengang in diesem Jahr eine Doppelstimmrechtsstruktur zu verwenden. Diese Struktur würde bestimmten Anteilseignern Aktien mit höherem Stimmrecht gewähren, wodurch sie bei Entscheidungen eine dominierende Rolle spielen. Dadurch könnten interne Personen, einschließlich Elon Musk, auch bei einem geringeren Anteil am Unternehmen die Kontrolle behalten. Die genannten Quellen berichten außerdem, dass SpaceX das Board of Directors erweitert, um den Börsengang voranzutreiben, und Musks Weltraumambitionen über die Kernraketen- und Satellitengeschäfte hinaus ausdehnt. Die Doppelstimmrechtsstruktur ist in US-Technologieunternehmen relativ üblich, wobei Gründer und interne Personen oft pro Aktie 10 oder sogar 20 Stimmen erhalten, während gewöhnliche Aktien meist nur eine Stimme haben. Kritiker argumentieren, dass dies die Verantwortlichkeit schwächen könne. Musk hat diese Struktur gelobt und vorgeschlagen, bei Tesla eine Doppelstimmrechtskategorie einzuführen, um sicherzustellen, dass er mindestens 25 % der Stimmrechte im Unternehmen kontrolliert. (Jinshi)