Das Weiße Haus ist zum Mittelpunkt einer hochkarätigen Verhandlung geworden, die die Zukunft der Stablecoin-Regulierung und der digitalen Vermögenswerte in den USA neu gestalten könnte. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob und wie Stablecoins Zinsen oder Belohnungen für Inhaber anbieten dürfen — eine Frage, die den umfassenderen Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) im Senat derzeit zum Stillstand bringt.
Bei mehreren Verhandlungsrunden treffen sich Regierungsbeamte, Führungskräfte der Krypto-Branche und Vertreter traditioneller Banken hinter verschlossenen Türen, um einen gemeinsamen Nenner zu finden. Der entscheidende Streitpunkt ist, ob Stablecoin-Emittenten — oder die Plattformen, die Stablecoin-Vermögenswerte halten — in der Lage sein sollten, passive Renditen auf ungenutzte Guthaben zu bieten. Banken argumentieren, dass uneingeschränkte Zinsmöglichkeiten Einlagen von traditionellen Finanzinstituten abziehen und das Bankensystem schwächen könnten, während Krypto-Unternehmen darauf bestehen, dass Renditen und Belohnungen Innovationen und die Marktl Liquidität antreiben.
Das Weiße Haus setzt sich für eine Kompromisslösung ein, die möglicherweise begrenzte oder aktivitätsbezogene Belohnungen zulässt, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden — und hat sogar eine Frist bis zum 1. März gesetzt, damit die Verhandler diesen Streit beilegen, falls der CLARITY Act im Frühling vorankommen soll.
Jüngste Treffen wurden von den Teilnehmern als „Fortschritt“ bezeichnet, doch eine endgültige Einigung wurde noch nicht erzielt. Moderatoren dieser Diskussionen versuchen, regulatorische Klarheit, Verbraucherschutz und Wettbewerbsfairness in Einklang zu bringen, um sowohl Banken als auch Innovationen im Bereich digitaler Vermögenswerte zufriedenzustellen, bevor das Gesetzgebungsverfahren an den Kongress zurückgesendet wird.
Wenn diese Gespräche erfolgreich darin sind, zu definieren, wie die Renditen von Stablecoins reguliert werden — insbesondere im Rahmen eines umfassenden legislativen Rahmens — könnte dies enorme Auswirkungen auf Kapitalzuflüsse, institutionelle Beteiligung, DeFi-Adoption und das allgemeine Marktvertrauen im Jahr 2026 und darüber hinaus haben.
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MrFlower_XingChen
· 02-25 02:56
Zum Mond 🌕
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HighAmbition
· 02-24 16:53
Zum Mond 🌕
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Yusfirah
· 02-24 16:00
GOGOGO 2026 👊
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EagleEye
· 02-24 12:30
Fantastischer Beitrag, sehr informativ und ansprechend
#WhiteHouseTalksStablecoinYields #WhiteHouseTalksStablecoinYields
Das Weiße Haus ist zum Mittelpunkt einer hochkarätigen Verhandlung geworden, die die Zukunft der Stablecoin-Regulierung und der digitalen Vermögenswerte in den USA neu gestalten könnte. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob und wie Stablecoins Zinsen oder Belohnungen für Inhaber anbieten dürfen — eine Frage, die den umfassenderen Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) im Senat derzeit zum Stillstand bringt.
Bei mehreren Verhandlungsrunden treffen sich Regierungsbeamte, Führungskräfte der Krypto-Branche und Vertreter traditioneller Banken hinter verschlossenen Türen, um einen gemeinsamen Nenner zu finden. Der entscheidende Streitpunkt ist, ob Stablecoin-Emittenten — oder die Plattformen, die Stablecoin-Vermögenswerte halten — in der Lage sein sollten, passive Renditen auf ungenutzte Guthaben zu bieten. Banken argumentieren, dass uneingeschränkte Zinsmöglichkeiten Einlagen von traditionellen Finanzinstituten abziehen und das Bankensystem schwächen könnten, während Krypto-Unternehmen darauf bestehen, dass Renditen und Belohnungen Innovationen und die Marktl Liquidität antreiben.
Das Weiße Haus setzt sich für eine Kompromisslösung ein, die möglicherweise begrenzte oder aktivitätsbezogene Belohnungen zulässt, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden — und hat sogar eine Frist bis zum 1. März gesetzt, damit die Verhandler diesen Streit beilegen, falls der CLARITY Act im Frühling vorankommen soll.
Jüngste Treffen wurden von den Teilnehmern als „Fortschritt“ bezeichnet, doch eine endgültige Einigung wurde noch nicht erzielt. Moderatoren dieser Diskussionen versuchen, regulatorische Klarheit, Verbraucherschutz und Wettbewerbsfairness in Einklang zu bringen, um sowohl Banken als auch Innovationen im Bereich digitaler Vermögenswerte zufriedenzustellen, bevor das Gesetzgebungsverfahren an den Kongress zurückgesendet wird.
Wenn diese Gespräche erfolgreich darin sind, zu definieren, wie die Renditen von Stablecoins reguliert werden — insbesondere im Rahmen eines umfassenden legislativen Rahmens — könnte dies enorme Auswirkungen auf Kapitalzuflüsse, institutionelle Beteiligung, DeFi-Adoption und das allgemeine Marktvertrauen im Jahr 2026 und darüber hinaus haben.
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