Am Freitag wird das Weiße Haus erneut Gespräche zwischen Vertretern der Kryptoindustrie und führenden Banken führen, um das lang verzögerte Gesetz zur Marktstruktur für Kryptowährungen (CLARITY-Gesetz) vor der Frist am 1. März durchzubringen. Obwohl die entscheidende Streitfrage, ob Zinsen auf Stablecoin-Guthaben erlaubt sind, scheinbar beigelegt wurde, liegt der aktuelle Fokus auf der Rechtmäßigkeit von Belohnungen, die an das Nutzerverhalten gekoppelt sind. Marktanalyst Paul Bollen glaubt, dass das Treffen bedeutende Fortschritte bringen könnte, darunter eine Einigung zwischen Banken und Stablecoin-Emittenten, eine formelle Vereinbarung des Finanzministeriums über strategische Krypto-Reserven (BTC, ETH, XRP) sowie die “Safe Harbor”-Richtlinien der US-Börsenaufsicht SEC. Quellen zufolge sind jedoch kurzfristig keine Durchbrüche zu erwarten, und die Aufmerksamkeit könnte bald wieder auf ungelöste Fragen wie DeFi und Ethik gerichtet werden.
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Der White House Kryptowährungsgipfel am Freitag im Fokus, Experten prognostizieren drei wichtige Ergebnisse
Am Freitag wird das Weiße Haus erneut Gespräche zwischen Vertretern der Kryptoindustrie und führenden Banken führen, um das lang verzögerte Gesetz zur Marktstruktur für Kryptowährungen (CLARITY-Gesetz) vor der Frist am 1. März durchzubringen. Obwohl die entscheidende Streitfrage, ob Zinsen auf Stablecoin-Guthaben erlaubt sind, scheinbar beigelegt wurde, liegt der aktuelle Fokus auf der Rechtmäßigkeit von Belohnungen, die an das Nutzerverhalten gekoppelt sind. Marktanalyst Paul Bollen glaubt, dass das Treffen bedeutende Fortschritte bringen könnte, darunter eine Einigung zwischen Banken und Stablecoin-Emittenten, eine formelle Vereinbarung des Finanzministeriums über strategische Krypto-Reserven (BTC, ETH, XRP) sowie die “Safe Harbor”-Richtlinien der US-Börsenaufsicht SEC. Quellen zufolge sind jedoch kurzfristig keine Durchbrüche zu erwarten, und die Aufmerksamkeit könnte bald wieder auf ungelöste Fragen wie DeFi und Ethik gerichtet werden.