Chinas Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), sorgt mit ihrem unermüdlichen Goldkauf für Aufsehen. Bis Januar 2026 erreichten die offiziellen Goldreserven den höchsten Stand der letzten 15 Monate — und in Dollar ausgedrückt ist es ein Allzeithoch! Dies markiert 15 aufeinanderfolgende Monate stetiger Anhäufung, ohne Pausen seit dem Neustart Ende 2024. Das ist kein Zufall — es ist Teil einer langfristigen Strategie einer der größten Volkswirtschaften der Welt, um ihre finanzielle Position zu stärken und sich gegen globale Unsicherheiten abzusichern. Hier ist die vollständig ausgearbeitete, leicht verständliche Version mit allen Zahlen, Kontext und Implikationen. Die Zahlen – Schritt für Schritt Goldbestände (physisches Volumen): 74,19 Millionen Feinunzen bis Ende Januar 2026. Monatlicher Anstieg: +40.000 Unzen (1,24 Tonnen) gegenüber Dezember 2025 mit 74,15 Millionen Unzen. In Tonnen: Rund 2.308 Tonnen (bestätigt durch Daten, die mit dem World Gold Council übereinstimmen). Wert der Reserven: 369,58 Milliarden US-Dollar, gestiegen von 319,45 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 — ein +15,7% Monat-zu-Monat-Anstieg. Warum der große Sprung? Eine Kombination aus zusätzlichem physischen Gold und explodierenden Goldpreisen, die im Januar 2026 nahe bei 5.600 $/oz. ihren Höhepunkt erreichten. Streak: 15 aufeinanderfolgende Monate der Anhäufung — keine Pausen seit dem Neustart Ende 2024. Anteil an den Gesamtreserven: Gold macht jetzt etwa 9,6% der gesamten ausländischen Reserven Chinas aus (~3,4 Billionen US-Dollar). Kurz gesagt: China hat jeden Monat kontinuierlich Gold hinzugefügt, und die steigenden Goldpreise haben den Gesamtwert auf Rekordniveau getrieben. Warum China aggressiv Gold stapelt – Die Hauptgründe Gold ist echtes „hartes Geld“: Im Gegensatz zu Papierwährungen behält es in jeder Krise seinen Wert. Diversifikation vom USD-Dominanz: China hält Billionen in US-Staatsanleihen und dollarbasierten Vermögenswerten. Gold reduziert das Risiko durch Währungsschwankungen, Sanktionen, Inflation oder geopolitische Spannungen. Sicherer Hafen: In unsicheren Zeiten — Handelskonflikte, Schuldenkrisen oder globale Instabilität — schützt Gold das Vermögen, ohne auf eine Regierung angewiesen zu sein. Trend bei Zentralbanken weltweit: Viele Länder, insbesondere BRICS-Staaten, kaufen Gold aggressiv. China führt die Bewegung mit 15 Monaten kontinuierlicher Anhäufung an. De-Dollarisierungsstrategie: Der Aufbau von Goldreserven unterstützt einen langfristigen Wandel hin zu alternativen Finanzsystemen, wie der Förderung des Yuan im internationalen Handel oder tokenisierten Vermögenswerten. Engagement über Spekulation hinaus: Selbst als die Goldpreise nach ihrem Anstieg im Januar kurzzeitig sanken, kaufte die PBOC weiter — was eine langfristige Strategie über kurzfristige Gewinne zeigt. Kurz gesagt: China sieht Gold als Versicherung gegen ein schwankendes globales Finanzsystem. „Wenn alles andere wackelt, steht Gold fest.“ Zusätzlicher Kontext & Vergleiche Historische Anmerkung: Die PBOC pausierte ihre Käufe etwa 18 Monate lang, bis sie Ende 2024 wieder aufnahm; jetzt 15 Monate ununterbrochener Käufe. Weltweite Rangliste: China gehört zu den Top-Goldbesitzern weltweit (hinter den USA, Deutschland, Italien usw.), aber der Anteil an den Gesamtreserven wächst weiterhin, mit Raum für mehr Zukäufe. Preishintergrund: Gold stieg im Januar 2026 auf 5.600 $/oz., stabilisierte sich dann über 5.000 $/oz., unterstützt durch die Nachfrage der Zentralbanken. Private Nachfrage in China: Goldbarren, Münzen und ETFs verzeichneten ebenfalls einen Anstieg; chinesische ETFs verzeichneten im Januar Rekordzuflüsse, was die Vermögenswerte auf Allzeithochs trieb. Umfassendere Reserven: Die gesamten Devisenreserven stiegen auf 3,4 Billionen US-Dollar (im Januar$41B , was die gesamtwirtschaftliche Stärke Chinas widerspiegelt. Markt- & Investorenimplikationen Bullenmarkt für Gold: Kontinuierliche Käufe der Zentralbanken unterstützen höhere langfristige Preise. Anlegerfazit: Physisches Gold, Gold-ETFs und Goldminenaktien könnten vom anhaltenden Nachfrageboom profitieren. Krypto-Ansatz: Wird als Stimme für „solides Geld“ gesehen, wobei Gold als Absicherung dient, ähnlich wie die Store-of-Value-Erzählung bei Bitcoin. Geopolitisches Signal: China stärkt seine finanzielle Unabhängigkeit, was die Rohstoffmärkte, BRICS-Dynamik und sogar den US-Dollar beeinflussen könnte. Ausblick: Keine Anzeichen für eine Verlangsamung — die Anhäufung könnte sich beschleunigen, wenn die globalen Spannungen weiter zunehmen. Super einfache Zusammenfassung in einem Satz Goldreserven: 15-Monats-Hoch → 74,19 Mio. Unzen / ~2.308 Tonnen. Rekordwert: ~369,6 Milliarden US-Dollar nach 15 Monaten kontinuierlichen Kaufs. Wichtigste Erkenntnis: Stetige physische Zukäufe + explodierende Preise = Rekord-Gesamtwert. Fazit: Das ist kein Hype — es ist eine klare, mehrjährige Strategie, die zeigt, dass China )und andere Zentralbanken( Gold im Jahr 2026 und darüber hinaus als essentielles „hartes Geld“ betrachten.
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HighAmbition
#China’sGoldReservesHit15-MonthHigh Chinas Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), sorgt mit ihrem unermüdlichen Goldkauf für Aufsehen. Bis Januar 2026 erreichten die offiziellen Goldreserven den höchsten Stand der letzten 15 Monate — und in Dollar ausgedrückt ist es ein Allzeithoch! Dies markiert 15 aufeinanderfolgende Monate stetiger Anhäufung, ohne Pausen seit dem Neustart Ende 2024. Das ist kein Zufall — es ist Teil einer langfristigen Strategie einer der größten Volkswirtschaften der Welt, um ihre finanzielle Position zu stärken und sich gegen globale Unsicherheiten abzusichern. Hier ist die vollständig ausgearbeitete, leicht verständliche Version mit allen Zahlen, Kontext und Implikationen. Die Zahlen – Schritt für Schritt Goldbestände (physisches Volumen): 74,19 Millionen Feinunzen bis Ende Januar 2026. Monatlicher Anstieg: +40.000 Unzen (1,24 Tonnen) gegenüber Dezember 2025 mit 74,15 Millionen Unzen. In Tonnen: Rund 2.308 Tonnen (bestätigt durch Daten, die mit dem World Gold Council übereinstimmen). Wert der Reserven: 369,58 Milliarden US-Dollar, gestiegen von 319,45 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 — ein +15,7% Monat-zu-Monat-Anstieg. Warum der große Sprung? Eine Kombination aus zusätzlichem physischen Gold und explodierenden Goldpreisen, die im Januar 2026 nahe bei 5.600 $/oz. ihren Höhepunkt erreichten. Streak: 15 aufeinanderfolgende Monate der Anhäufung — keine Pausen seit dem Neustart Ende 2024. Anteil an den Gesamtreserven: Gold macht jetzt etwa 9,6% der gesamten ausländischen Reserven Chinas aus (~3,4 Billionen US-Dollar). Kurz gesagt: China hat jeden Monat kontinuierlich Gold hinzugefügt, und die steigenden Goldpreise haben den Gesamtwert auf Rekordniveau getrieben. Warum China aggressiv Gold stapelt – Die Hauptgründe Gold ist echtes „hartes Geld“: Im Gegensatz zu Papierwährungen behält es in jeder Krise seinen Wert. Diversifikation vom USD-Dominanz: China hält Billionen in US-Staatsanleihen und dollarbasierten Vermögenswerten. Gold reduziert das Risiko durch Währungsschwankungen, Sanktionen, Inflation oder geopolitische Spannungen. Sicherer Hafen: In unsicheren Zeiten — Handelskonflikte, Schuldenkrisen oder globale Instabilität — schützt Gold das Vermögen, ohne auf eine Regierung angewiesen zu sein. Trend bei Zentralbanken weltweit: Viele Länder, insbesondere BRICS-Staaten, kaufen Gold aggressiv. China führt die Bewegung mit 15 Monaten kontinuierlicher Anhäufung an. De-Dollarisierungsstrategie: Der Aufbau von Goldreserven unterstützt einen langfristigen Wandel hin zu alternativen Finanzsystemen, wie der Förderung des Yuan im internationalen Handel oder tokenisierten Vermögenswerten. Engagement über Spekulation hinaus: Selbst als die Goldpreise nach ihrem Anstieg im Januar kurzzeitig sanken, kaufte die PBOC weiter — was eine langfristige Strategie über kurzfristige Gewinne zeigt. Kurz gesagt: China sieht Gold als Versicherung gegen ein schwankendes globales Finanzsystem. „Wenn alles andere wackelt, steht Gold fest.“ Zusätzlicher Kontext & Vergleiche Historische Anmerkung: Die PBOC pausierte ihre Käufe etwa 18 Monate lang, bis sie Ende 2024 wieder aufnahm; jetzt 15 Monate ununterbrochener Käufe. Weltweite Rangliste: China gehört zu den Top-Goldbesitzern weltweit (hinter den USA, Deutschland, Italien usw.), aber der Anteil an den Gesamtreserven wächst weiterhin, mit Raum für mehr Zukäufe. Preishintergrund: Gold stieg im Januar 2026 auf 5.600 $/oz., stabilisierte sich dann über 5.000 $/oz., unterstützt durch die Nachfrage der Zentralbanken. Private Nachfrage in China: Goldbarren, Münzen und ETFs verzeichneten ebenfalls einen Anstieg; chinesische ETFs verzeichneten im Januar Rekordzuflüsse, was die Vermögenswerte auf Allzeithochs trieb. Umfassendere Reserven: Die gesamten Devisenreserven stiegen auf 3,4 Billionen US-Dollar (im Januar$41B , was die gesamtwirtschaftliche Stärke Chinas widerspiegelt. Markt- & Investorenimplikationen Bullenmarkt für Gold: Kontinuierliche Käufe der Zentralbanken unterstützen höhere langfristige Preise. Anlegerfazit: Physisches Gold, Gold-ETFs und Goldminenaktien könnten vom anhaltenden Nachfrageboom profitieren. Krypto-Ansatz: Wird als Stimme für „solides Geld“ gesehen, wobei Gold als Absicherung dient, ähnlich wie die Store-of-Value-Erzählung bei Bitcoin. Geopolitisches Signal: China stärkt seine finanzielle Unabhängigkeit, was die Rohstoffmärkte, BRICS-Dynamik und sogar den US-Dollar beeinflussen könnte. Ausblick: Keine Anzeichen für eine Verlangsamung — die Anhäufung könnte sich beschleunigen, wenn die globalen Spannungen weiter zunehmen. Super einfache Zusammenfassung in einem Satz Goldreserven: 15-Monats-Hoch → 74,19 Mio. Unzen / ~2.308 Tonnen. Rekordwert: ~369,6 Milliarden US-Dollar nach 15 Monaten kontinuierlichen Kaufs. Wichtigste Erkenntnis: Stetige physische Zukäufe + explodierende Preise = Rekord-Gesamtwert. Fazit: Das ist kein Hype — es ist eine klare, mehrjährige Strategie, die zeigt, dass China )und andere Zentralbanken( Gold im Jahr 2026 und darüber hinaus als essentielles „hartes Geld“ betrachten.
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#China’sGoldReservesHit15-MonthHigh
Chinas Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), sorgt mit ihrem unermüdlichen Goldkauf für Aufsehen. Bis Januar 2026 erreichten die offiziellen Goldreserven den höchsten Stand der letzten 15 Monate — und in Dollar ausgedrückt ist es ein Allzeithoch! Dies markiert 15 aufeinanderfolgende Monate stetiger Anhäufung, ohne Pausen seit dem Neustart Ende 2024.
Das ist kein Zufall — es ist Teil einer langfristigen Strategie einer der größten Volkswirtschaften der Welt, um ihre finanzielle Position zu stärken und sich gegen globale Unsicherheiten abzusichern. Hier ist die vollständig ausgearbeitete, leicht verständliche Version mit allen Zahlen, Kontext und Implikationen.
Die Zahlen – Schritt für Schritt
Goldbestände (physisches Volumen): 74,19 Millionen Feinunzen bis Ende Januar 2026.
Monatlicher Anstieg: +40.000 Unzen (1,24 Tonnen) gegenüber Dezember 2025 mit 74,15 Millionen Unzen.
In Tonnen: Rund 2.308 Tonnen (bestätigt durch Daten, die mit dem World Gold Council übereinstimmen).
Wert der Reserven: 369,58 Milliarden US-Dollar, gestiegen von 319,45 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 — ein +15,7% Monat-zu-Monat-Anstieg.
Warum der große Sprung? Eine Kombination aus zusätzlichem physischen Gold und explodierenden Goldpreisen, die im Januar 2026 nahe bei 5.600 $/oz. ihren Höhepunkt erreichten.
Streak: 15 aufeinanderfolgende Monate der Anhäufung — keine Pausen seit dem Neustart Ende 2024.
Anteil an den Gesamtreserven: Gold macht jetzt etwa 9,6% der gesamten ausländischen Reserven Chinas aus (~3,4 Billionen US-Dollar).
Kurz gesagt: China hat jeden Monat kontinuierlich Gold hinzugefügt, und die steigenden Goldpreise haben den Gesamtwert auf Rekordniveau getrieben.
Warum China aggressiv Gold stapelt – Die Hauptgründe
Gold ist echtes „hartes Geld“: Im Gegensatz zu Papierwährungen behält es in jeder Krise seinen Wert.
Diversifikation vom USD-Dominanz: China hält Billionen in US-Staatsanleihen und dollarbasierten Vermögenswerten. Gold reduziert das Risiko durch Währungsschwankungen, Sanktionen, Inflation oder geopolitische Spannungen.
Sicherer Hafen: In unsicheren Zeiten — Handelskonflikte, Schuldenkrisen oder globale Instabilität — schützt Gold das Vermögen, ohne auf eine Regierung angewiesen zu sein.
Trend bei Zentralbanken weltweit: Viele Länder, insbesondere BRICS-Staaten, kaufen Gold aggressiv. China führt die Bewegung mit 15 Monaten kontinuierlicher Anhäufung an.
De-Dollarisierungsstrategie: Der Aufbau von Goldreserven unterstützt einen langfristigen Wandel hin zu alternativen Finanzsystemen, wie der Förderung des Yuan im internationalen Handel oder tokenisierten Vermögenswerten.
Engagement über Spekulation hinaus: Selbst als die Goldpreise nach ihrem Anstieg im Januar kurzzeitig sanken, kaufte die PBOC weiter — was eine langfristige Strategie über kurzfristige Gewinne zeigt.
Kurz gesagt: China sieht Gold als Versicherung gegen ein schwankendes globales Finanzsystem. „Wenn alles andere wackelt, steht Gold fest.“
Zusätzlicher Kontext & Vergleiche
Historische Anmerkung: Die PBOC pausierte ihre Käufe etwa 18 Monate lang, bis sie Ende 2024 wieder aufnahm; jetzt 15 Monate ununterbrochener Käufe.
Weltweite Rangliste: China gehört zu den Top-Goldbesitzern weltweit (hinter den USA, Deutschland, Italien usw.), aber der Anteil an den Gesamtreserven wächst weiterhin, mit Raum für mehr Zukäufe.
Preishintergrund: Gold stieg im Januar 2026 auf 5.600 $/oz., stabilisierte sich dann über 5.000 $/oz., unterstützt durch die Nachfrage der Zentralbanken.
Private Nachfrage in China: Goldbarren, Münzen und ETFs verzeichneten ebenfalls einen Anstieg; chinesische ETFs verzeichneten im Januar Rekordzuflüsse, was die Vermögenswerte auf Allzeithochs trieb.
Umfassendere Reserven: Die gesamten Devisenreserven stiegen auf 3,4 Billionen US-Dollar (im Januar$41B , was die gesamtwirtschaftliche Stärke Chinas widerspiegelt.
Markt- & Investorenimplikationen
Bullenmarkt für Gold: Kontinuierliche Käufe der Zentralbanken unterstützen höhere langfristige Preise.
Anlegerfazit: Physisches Gold, Gold-ETFs und Goldminenaktien könnten vom anhaltenden Nachfrageboom profitieren.
Krypto-Ansatz: Wird als Stimme für „solides Geld“ gesehen, wobei Gold als Absicherung dient, ähnlich wie die Store-of-Value-Erzählung bei Bitcoin.
Geopolitisches Signal: China stärkt seine finanzielle Unabhängigkeit, was die Rohstoffmärkte, BRICS-Dynamik und sogar den US-Dollar beeinflussen könnte.
Ausblick: Keine Anzeichen für eine Verlangsamung — die Anhäufung könnte sich beschleunigen, wenn die globalen Spannungen weiter zunehmen.
Super einfache Zusammenfassung in einem Satz
Goldreserven: 15-Monats-Hoch → 74,19 Mio. Unzen / ~2.308 Tonnen.
Rekordwert: ~369,6 Milliarden US-Dollar nach 15 Monaten kontinuierlichen Kaufs.
Wichtigste Erkenntnis: Stetige physische Zukäufe + explodierende Preise = Rekord-Gesamtwert.
Fazit: Das ist kein Hype — es ist eine klare, mehrjährige Strategie, die zeigt, dass China )und andere Zentralbanken( Gold im Jahr 2026 und darüber hinaus als essentielles „hartes Geld“ betrachten.
Chinas Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), sorgt mit ihrem unermüdlichen Goldkauf für Aufsehen. Bis Januar 2026 erreichten die offiziellen Goldreserven den höchsten Stand der letzten 15 Monate — und in Dollar ausgedrückt ist es ein Allzeithoch! Dies markiert 15 aufeinanderfolgende Monate stetiger Anhäufung, ohne Pausen seit dem Neustart Ende 2024.
Das ist kein Zufall — es ist Teil einer langfristigen Strategie einer der größten Volkswirtschaften der Welt, um ihre finanzielle Position zu stärken und sich gegen globale Unsicherheiten abzusichern. Hier ist die vollständig ausgearbeitete, leicht verständliche Version mit allen Zahlen, Kontext und Implikationen.
Die Zahlen – Schritt für Schritt
Goldbestände (physisches Volumen): 74,19 Millionen Feinunzen bis Ende Januar 2026.
Monatlicher Anstieg: +40.000 Unzen (1,24 Tonnen) gegenüber Dezember 2025 mit 74,15 Millionen Unzen.
In Tonnen: Rund 2.308 Tonnen (bestätigt durch Daten, die mit dem World Gold Council übereinstimmen).
Wert der Reserven: 369,58 Milliarden US-Dollar, gestiegen von 319,45 Milliarden US-Dollar im Dezember 2025 — ein +15,7% Monat-zu-Monat-Anstieg.
Warum der große Sprung? Eine Kombination aus zusätzlichem physischen Gold und explodierenden Goldpreisen, die im Januar 2026 nahe bei 5.600 $/oz. ihren Höhepunkt erreichten.
Streak: 15 aufeinanderfolgende Monate der Anhäufung — keine Pausen seit dem Neustart Ende 2024.
Anteil an den Gesamtreserven: Gold macht jetzt etwa 9,6% der gesamten ausländischen Reserven Chinas aus (~3,4 Billionen US-Dollar).
Kurz gesagt: China hat jeden Monat kontinuierlich Gold hinzugefügt, und die steigenden Goldpreise haben den Gesamtwert auf Rekordniveau getrieben.
Warum China aggressiv Gold stapelt – Die Hauptgründe
Gold ist echtes „hartes Geld“: Im Gegensatz zu Papierwährungen behält es in jeder Krise seinen Wert.
Diversifikation vom USD-Dominanz: China hält Billionen in US-Staatsanleihen und dollarbasierten Vermögenswerten. Gold reduziert das Risiko durch Währungsschwankungen, Sanktionen, Inflation oder geopolitische Spannungen.
Sicherer Hafen: In unsicheren Zeiten — Handelskonflikte, Schuldenkrisen oder globale Instabilität — schützt Gold das Vermögen, ohne auf eine Regierung angewiesen zu sein.
Trend bei Zentralbanken weltweit: Viele Länder, insbesondere BRICS-Staaten, kaufen Gold aggressiv. China führt die Bewegung mit 15 Monaten kontinuierlicher Anhäufung an.
De-Dollarisierungsstrategie: Der Aufbau von Goldreserven unterstützt einen langfristigen Wandel hin zu alternativen Finanzsystemen, wie der Förderung des Yuan im internationalen Handel oder tokenisierten Vermögenswerten.
Engagement über Spekulation hinaus: Selbst als die Goldpreise nach ihrem Anstieg im Januar kurzzeitig sanken, kaufte die PBOC weiter — was eine langfristige Strategie über kurzfristige Gewinne zeigt.
Kurz gesagt: China sieht Gold als Versicherung gegen ein schwankendes globales Finanzsystem. „Wenn alles andere wackelt, steht Gold fest.“
Zusätzlicher Kontext & Vergleiche
Historische Anmerkung: Die PBOC pausierte ihre Käufe etwa 18 Monate lang, bis sie Ende 2024 wieder aufnahm; jetzt 15 Monate ununterbrochener Käufe.
Weltweite Rangliste: China gehört zu den Top-Goldbesitzern weltweit (hinter den USA, Deutschland, Italien usw.), aber der Anteil an den Gesamtreserven wächst weiterhin, mit Raum für mehr Zukäufe.
Preishintergrund: Gold stieg im Januar 2026 auf 5.600 $/oz., stabilisierte sich dann über 5.000 $/oz., unterstützt durch die Nachfrage der Zentralbanken.
Private Nachfrage in China: Goldbarren, Münzen und ETFs verzeichneten ebenfalls einen Anstieg; chinesische ETFs verzeichneten im Januar Rekordzuflüsse, was die Vermögenswerte auf Allzeithochs trieb.
Umfassendere Reserven: Die gesamten Devisenreserven stiegen auf 3,4 Billionen US-Dollar (im Januar$41B , was die gesamtwirtschaftliche Stärke Chinas widerspiegelt.
Markt- & Investorenimplikationen
Bullenmarkt für Gold: Kontinuierliche Käufe der Zentralbanken unterstützen höhere langfristige Preise.
Anlegerfazit: Physisches Gold, Gold-ETFs und Goldminenaktien könnten vom anhaltenden Nachfrageboom profitieren.
Krypto-Ansatz: Wird als Stimme für „solides Geld“ gesehen, wobei Gold als Absicherung dient, ähnlich wie die Store-of-Value-Erzählung bei Bitcoin.
Geopolitisches Signal: China stärkt seine finanzielle Unabhängigkeit, was die Rohstoffmärkte, BRICS-Dynamik und sogar den US-Dollar beeinflussen könnte.
Ausblick: Keine Anzeichen für eine Verlangsamung — die Anhäufung könnte sich beschleunigen, wenn die globalen Spannungen weiter zunehmen.
Super einfache Zusammenfassung in einem Satz
Goldreserven: 15-Monats-Hoch → 74,19 Mio. Unzen / ~2.308 Tonnen.
Rekordwert: ~369,6 Milliarden US-Dollar nach 15 Monaten kontinuierlichen Kaufs.
Wichtigste Erkenntnis: Stetige physische Zukäufe + explodierende Preise = Rekord-Gesamtwert.
Fazit: Das ist kein Hype — es ist eine klare, mehrjährige Strategie, die zeigt, dass China )und andere Zentralbanken( Gold im Jahr 2026 und darüber hinaus als essentielles „hartes Geld“ betrachten.