Foresight News berichtet, dass Thailand laut der Nationalzeitung das Exportsverbot für Erdölprodukte vollständig umgesetzt hat, um die Schließung des Hormuzstraßes zu bewältigen. Um diese Krise zu bewältigen und die strategischen Brennstoffreserven des Landes für 60 Tage zu sichern, hat Thailand das „Energie-Notfallüberwachungszentrum“ eingerichtet. Außerdem hat die thailändische Regierung Anweisungen erteilt, Kohle- und Wasserkraftwerke mit maximaler Kapazität zu betreiben und die heimische Erdgasproduktion zu erhöhen, um die Abhängigkeit von Importbrennstoffen zu verringern. Zudem wird der nationale Kraftstofffonds genutzt, um die Benzinpreise zu subventionieren und die Bevölkerung vor den steigenden Energiekosten zu schützen.