Am 25. April enthüllten sechs Quellen, dass US-Präsident Donald Trump während seines Besuchs in Saudi-Arabien im Mai ein Waffenpaket von mehr als 100 Milliarden Dollar ankündigen könnte. Zuvor hatte die Regierung des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden erfolglos versucht, ein Verteidigungsabkommen mit Riad abzuschließen. Das Abkommen ist Teil eines umfassenderen Abkommens, das die Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel vorsieht. Laut zwei Quellen könnte Lockheed Martin (LMT.N) eine Reihe von fortschrittlichen Waffensystemen anbieten, darunter das Transportflugzeug C-130. Eine andere Quelle sagte, dass das Unternehmen auch Raketen und Radargeräte liefern wird. Darüber hinaus soll auch Raytheon Technologies (RTX.N) eine wichtige Rolle bei dem Waffenverkauf spielen. Es ist nicht sofort möglich, festzustellen, wie viele Transaktionen neu sind. Zwei der Quellen sagten, dass viele der Pläne schon seit einiger Zeit in Arbeit seien. Führungskräfte mehrerer Rüstungsunternehmen erwägen, als Teil einer Delegation in die Region zu reisen.