Japanische Autohersteller haben Milliarden Dollar in die Entwicklung von vernetzten Fahrzeugfunktionen investiert, aber die meisten Fahrzeugdaten sind nach wie vor in Unternehmensspeichern gesperrt. Ein amerikanisches Blockchain-Startup, DIMO, versucht, diese Situation auf dem fortschrittlichsten Automobilmarkt der Welt zu verändern.
DIMO hat gerade einen Plan zur Expansion nach Japan durch ein Joint Venture mit dem Web3-Unternehmen Hakuhodo KEY3 angekündigt, um Automobilherstellern zu helfen, mit den steigenden Kosten für die Entwicklung von Infrastruktur und den immer strengeren Datenschutzbestimmungen umzugehen.
Der CEO von DIMO Japan, Ryo Hayashi, erklärte, dass ihr Ziel darin besteht, die DIMO-Plattform zu erweitern und lokalen Unternehmen bei der Integration zu helfen, während sie gleichzeitig die Infrastrukturhindernisse für Automobilhersteller und Drittentwickler beseitigen.