Astar Das Netzwerk hat eine neue Roadmap veröffentlicht, während es daran arbeitet, seiner nativen Token mehr Nutzen und Funktionen hinzuzufügen.
Zusammenfassung
In einem Beitrag auf X vom 12. November skizziert die Roadmap die Pläne von Astar Network, seinen nativen ASTR-Token mit Funktionen zu verbessern, die das Angebot verringern, die Nutzung über Chains hinweg erhöhen und der Gemeinschaft mehr Kontrolle geben. Sie bereitet den Weg für das langfristige Ziel des Teams, den Token stabiler, nützlicher und wertvoller im Laufe der Zeit zu machen.
Der Weg zur Astar Evolution Phase 2 beginnt. 🌟
Nach monatelanger Entwicklung tritt Astar in eine neue Ära ein, die durch Beweise, Fortschritt und Teilnahme geprägt ist.
Die Grundlage ist für ein dezentraleres, nutzungsorientiertes Netzwerk gelegt. pic.twitter.com/wuocfSGFFP
--- Astar Network (@AstarNetwork) 12. November 2025
Astar Network stellte das kommende Tokenomics 3.0-Framework vor, das ASTR von einer inflationsbasierten Versorgung auf eine feste Obergrenze von 10,5 Milliarden Token umstellen wird, möglicherweise weniger nach dem geplanten “Burndrop”-Ereignis des Netzwerks. Das Burndrop ermöglicht es Nutzern auch, ihre ASTR (ASTR)-Token zu verbrennen, um Zuweisungen im Startale-Ökosystem zu erhalten – eine Funktion, die derzeit getestet wird und darauf ausgelegt ist, Knappheit zu schaffen und langfristige Halter zu belohnen.
„Nach monatelanger Entwicklung tritt Astar in eine neue Ära ein, die durch Beweise, Fortschritt und Teilnahme geprägt ist. Die Grundlage ist für ein dezentraleres, nutzungsorientiertes Netzwerk gelegt“, schrieb das Team.
In der Zwischenzeit plant das Netzwerk auch die Einführung einer Startale-App bis Anfang 2026. Diese Anwendung soll als Multichain-Wallet und „Super-App“ dienen, um den nativen Token über verschiedene Netzwerke hinweg zu verwalten, Zahlungen zu unterstützen und die Interaktion der Nutzer mit dem Ökosystem zu erleichtern.
Im Rahmen der Roadmap wird Astar ab späterem Jahr mit dem Polkadot Asset Hub Plaza integriert. Dieses Upgrade wird EVM-Kompatibilität hinzufügen, die Brücke zu Ethereum ermöglichen und ASTR Zugang zu breiterer Liquidität verschaffen, während es auch die Rolle des Tokens im Cross-Chain-Staking und bei Abstimmungen erweitert.
Um die Beteiligung der Gemeinschaft zu erhöhen, plant die Astar Foundation bis Mitte 2026 eine Bewegung hin zu dezentraler Governance durch Gemeinschaftsräte und Beitragsprogramme. Später im Jahr wird sie ein Botschafter-Fellowship-Programm starten, das aktive Mitglieder mit Token belohnt.
Mit dieser Roadmap strebt Astar an, sich als nachhaltige Web3-Infrastrukturplattform zu positionieren. Gründer Sota Watanabe betonte, dass das Ziel darin besteht, „ein schlankeres, gerechteres Netzwerk“ zu schaffen, bei dem der native Token nicht nur ein Nutzungs-Asset ist, sondern ein Grundpfeiler der langfristigen Zukunft des Protokolls.