Altura hat offiziell sein Mainnet gestartet, mit einem Flaggschiff-Vault und es um 15:00 UTC in Betrieb genommen. Der Start ist auch ein Meilenstein für das Protokoll, da er eine Basis-20%-APY bietet, die unter verschiedenen Marktbedingungen nachhaltig sein wird. Eine langfristige Performance und transparente Umsetzung machen die Strategie von Altura im Gegensatz zu kurzfristigen, ertragsorientierten Anreizmodellen.
Herausforderung der Nachhaltigkeit im DeFi angehen
Der Großteil der Erträge, die derzeit im DeFi bereitgestellt werden, hängt von Emissionen oder temporären Anreizen ab, die mit Änderungen der Marktbedingungen verfallen. Wenn Token-Belohnungen erschöpft sind oder Strategien zusammenbrechen, fallen die beworbenen APYs oft auseinander, was die Nutzer im Dunkeln lässt. Altura bietet sein Vault als Lösung für dieses anhaltende Problem an, bei dem die Ertragsgenerierung so gestaltet ist, dass sie unabhängig davon gut funktioniert, ob die Märkte bullisch, bärisch oder seitwärts sind.
Das Vault selbst basiert auf einer Reihe von Strategien von institutioneller Qualität, die transparent on-chain ausgeführt werden. Ziel dieser Struktur ist es, die Verwendung nicht nachhaltiger Anreize zu eliminieren und stabile Renditen mit verifizierbarer Aktivität zu bieten.
Übergang vom Pre-Deposit zum Live-Vault
Altura hat vor dem Start des Mainnets eine Pre-Deposit-Phase bereitgestellt, um anfängliches Kapital zu sichern und das Ökosystem zu aktivieren. Die initialen Investoren erhielten preAVLT-Token, einen ersten Vault-Anteil, sowie Nest Points als Ergebnis der Nest Boxs.
PreAVLT-Token wurden mit dem funktionierenden Vault implementiert und wandeln sich eins zu eins in AVLT um, den offiziellen Vault-Anteil-Token. Nest Points werden automatisch in Altura Points umgewandelt, die Bestandteil des Gesamtrahmens für Belohnungen des Protokolls sind. AVLT ist proportionaler Besitz am Vault und beginnt, Erträge zu generieren, sobald sie beansprucht werden, und tut dies automatisch, ohne dass der Inhaber manuell eingreifen muss.
Wie Altura nachhaltige Erträge generiert
Das Ertragsmodell von Altura basiert auf einem diversifizierten Portfolio von on-chain Strategien, die in verschiedenen Marktbedingungen funktionieren sollen. Dazu gehören marktneutrale Handels- und Finanzierungsansätze, die Preisin-effizienzen ausnutzen, sowie Staking- und Restaking-Erträge, die durch die Unterstützung etablierter Netzwerke und durch Gebühren aus on-chain Liquiditätsbereitstellung erzielt werden.
Das Vault verlässt sich nicht auf eine einzelne Strategie, sondern integriert mehrere unabhängige Ertragsquellen. Bei einer Unterperformance einer Quelle übernehmen die anderen die Ertragsgenerierung. Bemerkenswert ist, dass die auf das Vault erzielte Verzinsung direkt an die Einleger geht, und es keine inflationsbedingte Emission künstlicher Renditen gibt.
Die Rendite wird automatisch durch die Erhöhung des Preises pro Anteil am Vault und durch die Verzinsung der Nutzerpositionen zusammengesetzt. Alle Salden, Asset-Flows, Strategiedurchführungen und Updates im PPS sind verifizierbar, on-chain.
Das Altura Points System erklärt
Neben der Basisrendite führt Altura das Altura Points System ein, das eine Belohnungsschicht ist, die es langfristig lohnenswert machen soll, beizutragen, anstatt nur spekulativ zu investieren. Die Anzahl der verdienten Punkte hängt von der Höhe des eingezahlten Kapitals und der Dauer im Vault ab, was praktischer und überzeugender ist.
Die wöchentliche Verteilung der Punkte erfolgt während der Pre-TGE-Phase. Es gibt auch andere Einkommensquellen wie das Referral-System oder die Cookie Leaderboard, die Nutzer für ihren Beitrag zur Sichtbarkeit und Aktivität von Altura auf X belohnen.