Tech-Giganten müssen ihre eigenen Rechenzentrum-Stromkosten decken

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US-Präsident Donald Trump verspricht, Tech-Giganten dazu zu verpflichten, die Stromkosten zu tragen, angesichts steigender Stromrechnungen

In einem mutigen Schritt hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump Pläne angekündigt, große Technologieunternehmen für ihren erheblichen Energieverbrauch zur Verantwortung zu ziehen und ihnen zu versprechen, die finanziellen Lasten für ihre Rechenzentrumsbetriebe zu tragen. Die Initiative zielt darauf ab, amerikanische Verbraucher vor höheren Stromrechnungen zu schützen, die durch die steigende Energienachfrage im Technologiesektor verursacht werden.

Trump betonte, dass die steigenden Haushaltsstromkosten—etwa 40 % in den letzten fünf Jahren—ein Anliegen sind, das auf politische Entscheidungen zurückzuführen ist, die er der demokratischen Führung zuschreibt. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social erklärte er: „Ich möchte niemals, dass Amerikaner aufgrund von Rechenzentren höhere Stromrechnungen zahlen.“ Er hob die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Microsoft hervor und deutete an, dass diese Firmen ab dieser Woche Änderungen umsetzen würden, um sicherzustellen, dass ihre Betriebe die Verbraucher nicht unfair belasten.

„Wir sind das ‘heißeste’ Land der Welt und Nummer eins in KI. Rechenzentren sind der Schlüssel zu diesem Boom und halten Amerikaner frei und sicher, aber die großen Technologiefirmen, die sie bauen, müssen ‘ihren eigenen Weg gehen’.“

Das wachsende Energiebedürfnis von Rechenzentren

Der Ausbau der Infrastruktur von Rechenzentren wirkt sich erheblich auf den Stromverbrauch in den USA aus. Laut Visual Capitalist machten Rechenzentren im Jahr 2025 5,2 % des gesamten Stromverbrauchs des Landes aus, was 224 Terawattstunden (TWh) entspricht, ein Anstieg von 21 % im Vergleich zum Vorjahr. Prognosen von McKinsey & Company deuten darauf hin, dass der Stromverbrauch dieser Einrichtungen bis 2030 auf etwa 600 TWh steigen könnte, was 11,7 % des US-Stromverbrauchs entspricht.

Kühlsysteme tragen etwa 30–40 % des Energieverbrauchs eines Rechenzentrums bei, während Server und IT-Ausrüstung 40–60 % ausmachen. Die Internationale Energieagentur berichtet, dass die Stromnachfrage von KI-fokussierten Rechenzentren jährlich um etwa 30 % wächst und damit die traditionellen Serverarbeitslasten übertrifft, die jährlich um etwa 9 % zunehmen.

Bitcoin-Mining und sein Stromverbrauch

Bitcoin-Mining bleibt eine äußerst energieintensive Aktivität, die auf große Rechenzentren angewiesen ist, um komplexe Berechnungen durchzuführen. Jüngste Analysen widerlegen jedoch die Erzählung, dass es die Stromrechnungen der Verbraucher verschärft. ESG-Experte Daniel Batten verglich den Anstieg der US-Stromkosten von 2021 bis 2024 mit den Regionen, in denen konzentrierte Bitcoin-Mining-Operationen stattfinden, insbesondere Texas. Seine Ergebnisse deuten auf eine Korrelation, aber keine Kausalität hin, und argumentieren, dass Bitcoin-Mining die Haushaltsenergiepreise nicht wesentlich beeinflusst.

Batten hebt die Umweltvorteile des Bitcoin-Minings hervor, darunter die Förderung einer stärkeren Integration erneuerbarer Energien in die Netze, die Finanzierung von Fortschritten in grüner Technologie und die Reduzierung von Methanemissionen. Diese Behauptungen unterstreichen eine differenzierte Perspektive auf den ökologischen Fußabdruck des Kryptowährungs-Minings, das in der Branche weiterhin kontrovers diskutiert wird.

Während Kritiker die Umweltverträglichkeit des Minings in Frage stellen, betonen Befürworter dessen Potenzial, erneuerbare Energien zu unterstützen und schädliche Emissionen zu reduzieren, wodurch Bitcoin als Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Energiewende positioniert wird.

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht unter Tech Giants Must Cover Their Own Data Center Electricity Costs auf Crypto Breaking News – Ihrer vertrauenswürdigen Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-News und Blockchain-Updates.

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