Pi Network befindet sich in einer geschäftigen Phase. Das Projekt testet ein neues Login-System mit Handflächenabdruck. Gleichzeitig spricht die Community über eine Governance-Abstimmung. Darüber hinaus soll im Februar eine große Menge an Pi-Token freigegeben werden. Zusammen zeigen diese Updates, dass das Netzwerk an Sicherheit, Nutzerkontrolle und Angebotsänderungen arbeitet. Derzeit beobachten die Nutzer die Entwicklungen genau und warten auf eine klare Bestätigung.
Pi Network hat mit dem Testen der Handflächenabdruck-Authentifizierung begonnen. Dieses Feature fügt dem KYC-Prozess eine weitere Ebene hinzu. Es überprüft, ob jedes Konto einer echten Person gehört. Es hilft auch, Fake- oder Doppelkonten zu verhindern. Das System nutzt biometrische „Lebendigkeit“-Checks. Das bedeutet, es kann bestätigen, dass der Nutzer physisch anwesend ist.
Nur eine kleine Gruppe kann dieses Feature vorerst sehen. Es erscheint während der Migration zum Mainnet. Das Ziel ist einfach. Pi möchte stärkere Identitätsprüfungen, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Dieser Schritt folgt auf frühere Gesichtserkennungstools. Gemeinsam sollen sie das Netzwerk schützen, während mehr Nutzer zum Mainnet wechseln. Viele Nutzer sehen darin ein Zeichen für Fortschritt. Es zeigt, dass Pi weiterhin Kernsysteme aufbaut. Es passt auch zu Pi’s langfristigem Plan für eine verifizierte Web3-Wirtschaft.
Ein separater Beitrag behauptet, dass Pi Network ab dem 22. März 2026 eine Governance-Abstimmung durchführen wird. Es heißt, das Ereignis werde sieben Tage dauern. Es lädt Nutzer ein, bei der Gestaltung zukünftiger Entscheidungen mitzuwirken. Diese Information stammt jedoch nicht vom Kernteam. Sie kommt von einem Community-Account. Bisher hat Pi Network diesen Zeitplan nicht bestätigt.
Einige Nutzer zweifeln an der Zeitplanung. Andere sagen, es könnte mit Pi’s Ziel mehr Nutzerkontrolle zu haben, übereinstimmen. Governance-Abstimmungen sind wichtig. Sie ermöglichen es den Nutzern, das Projekt mitzugestalten. Aber bis Pi eine offizielle Ankündigung macht, bleibt dies unbestätigt. Für den Moment spiegelt es mehr das Interesse der Community wider als eine bestätigte Maßnahme.
Daten, die von Pi-Trackern geteilt wurden, zeigen, dass im Februar die bisher größte Token-Freigabe stattfinden wird. Etwa 189 Millionen PI-Token könnten in Umlauf gelangen. Das folgt auf die Freigabe im Januar von rund 134 Millionen. Diese Freigaben sind Teil eines langen Zeitplans, der von 2025 bis 2027 läuft. Die Idee ist, das Angebot langsam zu erhöhen. Das hilft, echte Liquidität im Laufe der Zeit aufzubauen.
Dennoch gingen die jüngsten Freigaben mit Preisdruck einher. Mehr Token bedeuten auch mehr Verkaufsrisiko. Einige Nutzer sehen dies als Test. Sie glauben, dass der Nutzen wachsen muss, um das Angebot zu decken. Pi hat jetzt über 15 Millionen migrierte Nutzer und mehr als 200 Apps. Die Freigabe wird zeigen, ob die Nachfrage standhalten kann.
Gemeinsam deuten diese Updates auf eine Übergangsphase hin. Palm ID zeigt einen Fokus auf Vertrauen und Sicherheit. Die Diskussionen über Governance deuten auf zukünftige Nutzerkontrolle hin. Die Token-Freigabe testet die tatsächliche Marktkraft. Aber nur die Handflächen-Authentifizierung ist offiziell. Der Zeitplan für die neue Mainnet-Gemeinschafts-Governance bleibt unbestätigt. Außerdem stammen die aktuellen Token-Freigabedaten von Drittanbieter-Tracking-Tools und nicht vom Kernteam. Für den Moment scheint Pi Network seine Basis vorzubereiten. Insbesondere baut es fortschrittliche Identitäts-Tools wie die Handflächenabdruck-Authentifizierung, um den KYC-Prozess zu vereinfachen. Gleichzeitig wird das Angebot freigegeben und langsam auf ein offeneres System hingearbeitet. Letztlich könnten die nächsten Monate zeigen, wie bereit das Ökosystem wirklich für eine vollständige Dezentralisierung ist.
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