Ehemaliger Ripple-CTO sagt, Bitcoin könnte einen Hard Fork für Quanten-Sicherheit benötigen, während das XRP Ledger ohne neue Adressen aufrüsten kann.
Ehemaliger Ripple-CTO: Bitcoin könnte einen Hard Fork brauchen, um gegen Quanten zu bestehen. Das war die Warnung, die David Schwartz, auch bekannt als Joel Katz, kürzlich in einer Diskussion über Blockchain-Sicherheit äußerte.
Er sagte, Bitcoin könnte in Zukunft einen Protokoll-Fork benötigen, um Risiken durch fortschrittliche Quantencomputer zu begegnen.
Schwartz erklärte, dass Bitcoin irgendwann einen Fork brauchen wird, um quantenresistent zu werden. Er sagte: „Bitcoin wird irgendwann einen Fork brauchen, um quantenproof zu sein… oder Bitcoin wird zusammenbrechen.“ Seine Kommentare konzentrierten sich auf langfristige kryptografische Risiken.
🚨BREAKING: Ehemaliger Ripple-CTO sagt, Bitcoin könnte einen HARD FORK brauchen, um gegen Quanten zu bestehen — XRP Ledger kann ohne Unterbrechung aufrüsten ⚠️⚡@Ripple-Vorstandsmitglied und ehemaliger CTO @JoelKatz äußerte eine Aussage, die die Sicherheitsdebatte in der Krypto-Welt neu definieren könnte. 👀
„Bitcoin wird irgendwann… https://t.co/S3fQtdbjZl pic.twitter.com/SgkOcAcLpR
— Diana (@InvestWithD) 12. Februar 2026
Quantencomputer könnten schließlich aktuelle Verschlüsselungsmethoden knacken. Bitcoin basiert auf elliptischer Kurven-Kryptografie, um Wallets und Transaktionen zu sichern.
Wenn Quantencomputer genügend Fortschritte machen, könnten sie private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten.
Entwickler in der Bitcoin-Community haben bereits über Quantenresistenz diskutiert.
Vorgeschlagene Lösungen umfassen die Aktualisierung der Signaturverfahren auf quanten-sichere Alternativen. Solche Änderungen würden wahrscheinlich eine koordinierte Netzwerk-Upgrade erfordern.
Ein Hard Fork beinhaltet eine Änderung der Protokollregeln, die nicht rückwärtskompatibel ist. Alle Netzwerkteilnehmer müssen ihre Software aktualisieren, um den neuen Regeln zu folgen.
Andernfalls könnte die Blockchain in separate Netzwerke aufgespalten werden.
Schwartz schlug vor, dass ein Hard Fork notwendig sein könnte, damit Bitcoin sicher bleibt. Er deutete an, dass das Nicht-Upgrade ältere Adressen gefährden könnte.
Der Übergang würde breite Zustimmung unter Minern und Knotenbetreibern erfordern.
Bitcoin hat in der Vergangenheit Upgrades durchlaufen, wie SegWit und Taproot. Diese waren jedoch Soft Forks, die die Kompatibilität mit älteren Knoten bewahren.
Ein Update im Zusammenhang mit Quanten könnte tiefgreifendere strukturelle Änderungen erfordern.
Verwandte Lektüre: Quantenbedrohung gebannt: P2MR Bitcoin-Upgrade ist gelandet
Schwartz sagte, dass der XRP Ledger anders gestaltet ist. Er erklärte, dass XRPL-Nutzer keine neuen Empfangsadressen erstellen müssten. Er fügte hinzu: „Bestehende Konten können neu abgesichert werden.“
Der XRP Ledger unterstützt flexible Kontostrukturen und Änderungsprozesse. Netzwerk-Validatoren stimmen vor der Aktivierung über Änderungen ab. Dieses Modell ermöglicht Updates, ohne die Kette zu spalten.
Schwartz’ Bemerkungen haben die laufenden Diskussionen über Blockchain-Sicherheit und Quantencomputing weiter befeuert.
Entwickler verschiedener Netzwerke forschen weiterhin an quantenresistenter Kryptografie. Der Zeitplan für praktische Quantenbedrohungen bleibt ungewiss.
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