Nvidia Vera Rubin allgemeine Standardzusammenfassung der taiwanesischen und globalen Lieferkette, positive Geschäftsaussichten

ChainNewsAbmedia

NVIDIA Senior Director of AI Infrastructure Dion Harris enthüllte CNBC Details zur Entwicklung des neuen KI-Systems Vera Rubin und der globalen Lieferkettenstrategie, einschließlich Upgrade der Rechenleistung, Implementierung universeller Standards, Energieoptimierung und Investitionen in den US-Infrastrukturaufbau. Vera Rubin baut auf der aktuellen Blackwell-Architektur auf und wird zum neuen Standard für groß angelegte KI-Infrastrukturen, die Hardware-Design und globale Lieferketten tief integrieren. Der Markt ist optimistisch, dass dies NVIDIA zu starken Geschäftsergebnissen verhelfen wird.

Vera Rubin-Standard verbindet globale Lieferketten

Die aktuelle Blackwell-Architektur umfasst etwa 1,2 Millionen Komponenten, die nächste Generation Vera Rubin wird diese Zahl auf 1,3 Millionen erhöhen. NVIDIA setzt auf einen universellen Standard, den über 80 Zulieferer und 350 Fabriken weltweit übernehmen werden. Die Lieferkette erstreckt sich über mehr als 20 Länder, darunter Taiwan, Japan, Südkorea, USA, China, Mexiko, Israel, Vietnam und Thailand. Die Kern-Siliziumchips werden von TSMC hergestellt, Foxconn übernimmt das Chassis-Assembly, taiwanesische Zulieferer spielen eine Schlüsselrolle.

HBM4-Lösung für Energieeffizienz

Vera Rubin löst das größte Hindernis für KI-Entwicklung: den Energieverbrauch. Die neue Vera-CPU erreicht etwa doppelte Effizienz pro Watt im Vergleich zur Grace-CPU. Im Gegensatz zu Blackwell, bei dem der Speicher auf die Leiterplatte gelötet ist, verwendet Vera Rubin ein austauschbares, modular aufgebautes SoCAMM-Speichersystem, das die Wartung erleichtert. Für hohe Speicheranforderungen kommen HBM4-Speicher von SK Hynix und Samsung zum Einsatz, die Latenzzeiten bei Datenzugriffen reduzieren. Mit NVLink-Switches, die die Datenrate auf 3,6 TB/s erhöhen, und einem zwei Meilen langen Kupferkabelnetzwerk hinter dem Chassis steigert NVIDIA die Rechenleistung pro Energieeinheit erheblich.

Wasserkühlung ersetzt Lüfter, Wasser sparen

Vera Rubin ist das erste NVIDIA-System mit vollständig flüssigkeitsgekühltem Design. Bei der ersten Implementierung von Blackwell traten Überhitzungsprobleme auf, die meist auf fehlerhafte Installation der Flüssigkeitsventile zurückzuführen waren. Die meisten Systeme laufen inzwischen stabil. Das Compute-Board ersetzt Lüfter, Schläuche und Kabel durch Kühlplatten und geschlossene Wasserkreisläufe. Obwohl Flüssigkeitskühlung Wasser verbraucht, reduziert das geschlossene System den Wasserverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Verdunstungskühlern und ist somit wasserfreundlich.

NVIDIA investiert 500 Milliarden USD in US-KI-Infrastruktur

Trotz der Marktführerschaft plant NVIDIA, in den USA bis zu 500 Milliarden USD in KI-Infrastruktur zu investieren, inklusive robotergestützter Automatisierung.

Eigenentwickelte Chips bei Google & Co. bleiben Partnerschaften

Wettbewerber AMD plant die Einführung des Rack-Systems Helios, um Marktanteile zu gewinnen. Hauptkunden wie Microsoft, Google, Amazon und Meta entwickeln eigene Chips wie Trainium oder TPU, bleiben aber Partnerschaften mit NVIDIA treu. Die Entwicklung geht über die Rubin-Architektur hinaus: Das Team präsentierte einen Prototyp der nächsten Generation Kyber-Architektur, bei der die GPU-Anzahl im Rack von 72 auf 288 steigt. Kyber reduziert Kabelmengen erheblich, erhöht die Rechenleistung um das Vierfache bei nur 50 % mehr Gewicht. Das Design zielt auf niedrige Latenz und hohe Systemzuverlässigkeit ab. Vera Rubin Ultra und Kyber sollen 2026 bzw. 2027 erscheinen. Der Markt für KI-Hardware wandelt sich vom reinen Effizienz-Wettbewerb bei einzelnen Chips hin zu Systemintegration und globaler Lieferkettenresilienz. NVIDIA ist hier bereits führend.

Diese Artikelübersicht zu Vera Rubin, den globalen Lieferketten und den Geschäftsaussichten erschien zuerst bei Chain News ABMedia.

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