Kryptohändler CBB (X: @Cbb0fe) hat heute vor dem US-Börsenschluss seine Short-Positionen bei Nvidia (NVDA) weiter ausgebaut, wodurch das Engagement von 15,8 Mio. USD auf 18,6 Mio. USD stieg, bei einem Durchschnittspreis von 188 USD. Der unrealisierte Gewinn hat sich auf 1,25 Mio. USD erhöht. Zudem shortet CBB gleichzeitig Aktien wie MU, SNDK und andere AI-Industrieunternehmen, wodurch die Short-Positionen insgesamt 30 Mio. USD erreichen.
(Vorgeschichte: Krypto-Influencer fliehen kollektiv in die US-Börsen! Eine Umfrage mit 120 Teilnehmern enthüllt die harte Wahrheit: AI, Rüstungsindustrie und Seltene Erden sind die neuen Schlachtfelder)
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CBB ist ein bekannter Trader und On-Chain-Akteur im Krypto-Bereich, mit etwa 100.000 Followern auf der X-Plattform. Er wurde weithin bekannt, nachdem er 2025 öffentlich eine BTC-Short-Position in Milliardenhöhe organisiert hatte, bei der ein riesiger Wal auf fallende Kurse setzte. Nun hat sich dieser einstige „Short-Jäger“ umgekehrt und konzentriert sich auf das Shorten der AI-Industrie.
Laut Coinbob-Adressüberwachung hat CBB seine Short-Positionen bei Hyperliquid kontinuierlich erhöht, wodurch das Engagement bei NVDA von 15,8 Mio. USD auf 18,6 Mio. USD stieg, bei einem Durchschnittspreis von 188 USD. Bei einem aktuellen Nvidia-Preis von etwa 177 USD beträgt der unrealisierte Gewinn rund 1,25 Mio. USD.
NVDA ist nicht das einzige Short-Ziel von CBB. Er hat auch eine Basket-Short-Position bei MU (Micron) und SNDK (SanDisk) aufgebaut, die zusammen ein Volumen von 30 Mio. USD erreicht. Dies deutet auf eine systematische Wette gegen die gesamte AI-Hardware-Lieferkette hin.
CBBs Short-Strategie passt gut zum aktuellen Marktstimmung. Laut CNBC verzeichnete Nvidia am 26. Februar im Q4-Bericht zwar Umsatz und EPS, die Erwartungen übertrafen, doch die Aktie fiel nach Börsenschluss um mehr als 5 %, wodurch die Marktkapitalisierung an einem Tag um etwa 260 Mrd. USD schrumpfte.
Die zentrale Sorge der Märkte lautet: Die Mag 7 planen für 2026 AI-Investitionen in über 680 Mrd. USD, doch diese enormen Ausgaben führen bislang kaum zu tatsächlichen Gewinnen. Das „Geld verbrennen ohne Ertrag“-Modell wirft die Frage auf, ob es nachhaltig ist. Investoren befürchten, dass Kunden wie OpenAI die Einkaufstätigkeit verlangsamen könnten, was die Umsatzaussichten für die nächsten ein bis zwei Quartale belastet.
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