Elon Musk hat eine Theorie unterstützt, die den KI-Riesen Anthropic mit der zusammenbrichtenden Kryptowährungsbörse FTX vergleicht.
Er stimmt zu, dass das KI-Unternehmen und sein CEO Dario Amodei einen deutlichen „Sam Bankman-Fried-Vibe“ ausstrahlen.
Der Tech-Kommentator Lukas (@hyperonline) veröffentlichte einen ausführlichen Thread, in dem er analysiert, warum die Unternehmenspersönlichkeit von Anthropic ihn unwohl fühlen lässt.
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Musk glaubt, dass Anthropic SBF-Vibes hat
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Er hat das KI-Unternehmen ausdrücklich mit SBFs betrügerischem Krypto-Imperium verglichen.
„Ich versuche zu verstehen, warum mich Anthropic abstößt (obwohl ich ihre Modelle liebe), und ich denke, es ist das: Anthropic hat FTX-Energie“, schrieb Lukas.
Beide Unternehmen basierten auf der Philosophie des effektiven Altruismus (EA). Diese Bewegung hat Bankman-Fried stark beeinflusst.
Lukas bemerkte, dass beide Firmen stark auf Marketing setzen, das „wir sind die VERANTWORTLICHEN“ betont, „unbedenkliches Chungus-Branding“ und „Genie-Nerd“-Gründer, um öffentliches Vertrauen aufzubauen.
Bemerkenswert ist, dass Bankman-Fried ein früher Unterstützer von Anthropic war. Er investierte 2022 500 Millionen Dollar in das KI-Startup. Später stellte sich heraus, dass es sich um gestohlene FTX-Kundenmittel handelte.
„Das Ganze wirkt kalkuliert und unehrlich“, erklärte Lukas und beschrieb die Stimmung als eine, die sich wie „eine Art Hyperräuber“ im Verborgenen anfühlt.
Natürlich ist zu beachten, dass Musk der Gründer von xAI ist, dem KI-Startup hinter dem Grok-Sprachmodell. Daher greift er direkt einen seiner größten Rivalen im KI-Rennen an.
In der Zwischenzeit sorgte Popstar Katy Perry kürzlich für Aufsehen, indem sie öffentlich ihre Unterstützung für Anthropic zeigte. Am 28. Februar teilte Perry auf X (ehemals Twitter) einen Screenshot, auf dem sie ein Jahresabonnement für Claude Pro im Wert von 214,99 Dollar gekauft hat.