China erhöht Gold auf $375B , während sich die Spannungen zwischen den USA und Iran verschärfen

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China erhöht Goldreserven auf 375 Mrd. USD, nachdem US-Staatsanleihen reduziert wurden, während Spannungen zwischen den USA und Iran Öl- und Marktschwankungen verstärken.

China hat seine Goldreserven auf etwa 375 Milliarden USD erhöht, während die Spannungen zwischen den USA und Iran zunehmen.

Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Berichten über militärische Auseinandersetzungen im Nahen Osten und steigender Marktschwankungen.

Beamte und Analysten sagen, dass die Reservenverschiebung eine breitere Veränderung in Chinas Strategie für ausländische Vermögenswerte widerspiegelt.

China erweitert Goldreserven auf Rekordniveau

Chinas offizielle Goldreserven erreichten bis Januar 2026 etwa 74,19 Millionen Feinunzen.

Die Bestände wurden bei den aktuellen Preisen auf fast 375 Milliarden USD bewertet. Daten der Volksbank Chinas zeigten eine 15-monatige Kaufserie.

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Ihre Goldreserven sind heute auf einen Rekord von etwa 375 MILLIARDEN USD gestiegen.

China kauft dringend Gold, während sich der Konflikt zwischen den USA und Iran verschärft.

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— 0xNobler (@CryptoNobler) 1. März 2026

Der Anstieg folgt auf eine stetige Reduktion der US-Staatsanleihen im Jahr 2025.

Öffentliche Daten zeigen, dass China seine Exponierung in elf Monaten um rund 115 Milliarden USD reduziert hat. Die Verschiebung verringerte die Abhängigkeit von dollarbasierten Schulden.

Filings der Zentralbank zeigen kontinuierliche monatliche Zukäufe von Gold.

Analysten bei staatlich verbundenen Institutionen sagten, dass Gold die Stabilität der Reserven bei externen Schocks unterstützt. Die Zentralbank hat keine detaillierten öffentlichen Kommentare zu den jüngsten Käufen abgegeben.

Spannungen zwischen den USA und Iran verstärken die Marktschwankungen

Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran verschärften sich Ende Februar 2026. Regionale Medien berichteten über gemeinsame US- und israelische Angriffe auf iranische Ziele.

Iranische Behörden reagierten mit Raketen- und Drohnenangriffen, so Verteidigungsbeamte. Die Ölmärkte reagierten schnell auf die Berichte.

Die Preise für Brent-Rohöl stiegen, während Händler Risiken für die Versorgungslinien bewerteten. Die Straße von Hormus bleibt ein wichtiger Transitpunkt für globale Energielieferungen.

Versicherungsprämien für den Seetransport stiegen ebenfalls während dieses Zeitraums. Währungsmärkte zeigten Schwäche in mehreren Schwellenländern.

Investoren beobachteten diplomatische Kanäle, nachdem die Nuklearverhandlungen in Genf ins Stocken geraten waren. Die Goldpreise stiegen während der Eskalation.

Spotpreise stiegen laut Rohstoffmarktdaten in volatilen Handelsphasen über 5.200 USD pro Unze. Einige Analysten prognostizierten weitere Gewinne, falls die Feindseligkeiten andauern.

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Weg von US-Schulden und hin zu Gold

Chinas Goldkäufe fallen zusammen mit einem breiteren Trend unter mehreren BRICS-Mitgliedern.

Öffentliche Reservendaten zeigen, dass einige Länder ihre US-Schuldenbestände reduziert haben. Zentralbanken dieser Volkswirtschaften meldeten höhere Goldbestände.

Ökonomen erklären, dass Gold kein Gegenparteirisiko trägt und als Abwicklungsmittel dienen kann. Es wird auch als Schutz während Sanktionen oder Zahlungsstörungen angesehen.

Diese Eigenschaften gewinnen in Zeiten geopolitischer Spannungen an Bedeutung. Auch die inländische Nachfrage in China stieg.

Gold-ETFs verzeichneten im Januar starke Zuflüsse. Die verwalteten Vermögenswerte erreichten laut Börsenangaben etwa 333 Milliarden RMB, das entspricht 36 Milliarden USD.

Marktteilnehmer beobachten Anleiherenditen und Inflationsdaten. Höhere Ölpreise können die Transport- und Produktionskosten beeinflussen. Dieses Muster könnte die Zinsentscheidungen großer Zentralbanken beeinflussen.

Aktienmärkte zeigten gemischte Leistungen, während Investoren das Risiko anpassten. Die Renditen der Staatsanleihen schwankten zusammen mit den Rohstoffpreisen.

Händler nannten Unsicherheiten bezüglich der Energieversorgung und diplomatischer Entwicklungen. China hat keine Änderungen seiner offiziellen Währungspolitik angekündigt.

Dennoch bleibt die Diversifikation der Reserven Teil seiner langfristigen Planung. Analysten erwarten, dass Zentralbanken die geopolitischen Ereignisse und Rohstoffmärkte in den kommenden Monaten weiterhin beobachten.

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