Die Spot-Bitcoin-Börsenhandelsfonds in den USA, (ETFs), verzeichneten drei Tage in Folge einen Gesamtzufluss von 494 Millionen US-Dollar.
Laut Daten von Farside verzeichnete der Mittwoch den größten eintägigen Abfluss in der dreitägigen Serie von Bitcoin-ETFs mit einem Abfluss von 251 Millionen Dollar. Unter den großen Fonds:
Am Mittwoch erreichte das Gesamtvolumen der ETFs nur 2,58 Milliarden Dollar, was deutlich unter den früheren Höchstständen lag, wodurch der Rückgang der Einträge mit dem geringen Handelsvolumen zusammenfiel. Laut Coinglass-Daten fiel IBIT, der normalerweise zu den fünf meistgehandelten US-amerikanischen ETFs gehört, auf den zehnten Platz zurück.
Das geringe Interesse an Bitcoin-ETFs spiegelt sich auch in der jüngsten Einreichung von Goldman Sachs wider, die auf ein schwaches Interesse an neuen Netto-Long-Positionen hinweist. Anleger nutzen diese ETFs hauptsächlich als Handelsinstrument und signalisieren damit einen vorsichtigen Markt mit niedrigem Volumen.
Während die ETF-Abflüsse zunehmen, steckt Bitcoin derzeit in einer Konsolidierungsphase fest, in der es bei 96.000 Dollar gehandelt wird.
Seit Mitte November schwankt der BTC zwischen 90.000 Dollar und dem Allzeithoch von 109.000 Dollar und hat Schwierigkeiten, sich inmitten der Unsicherheit auf dem Markt weiter zu steigern.
Händler verfolgen die erneuten Anzeichen für Dynamik, während anhaltende Gewinne und stille Nachfrage die kurzfristige Bahn von Bitcoin unsicher halten.