Ein Unternehmen mit einer Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar hat die zweite Hälfte des Stablecoin-Zahlungsverkehrs eingeläutet

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Verfasser: Charlie Kleiner Sonnenschein

Heute sprechen wir über eine der höchstbeachteten Finanzierungsnachrichten der letzten Woche: Rain hat gerade eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar abgeschlossen, mit einer Bewertung von 19,5 Mrd. US-Dollar, angeführt von ICONIQ.

Diese Nachricht ist aus meiner persönlichen Sicht besonders interessant, weil der Partner bei ICONIQ, Kamran Zaki — damals mein erster Chef bei Adyen — ist.

Damals war er Leiter des US-Marktes bei Adyen und später zum globalen COO aufgestiegen.

Eine weitere Verbindung zu Rain besteht darin, dass Rain zuvor eine Partnerschaft mit Lithic, einem Anbieter von Kartenausgabetechnologie, bekannt gab. Der Chief Product Officer (CPO) von Lithic war Robin Gandhi, mein zweiter Chef bei Adyen.

Sehr spannend, denn obwohl Adyen kein Unternehmen ist, das im Bereich Stablecoins-Zahlungen tätig ist — im Zahlungsbereich hat Stripe bereits umfassend Stablecoins integriert, während Adyen bisher keine Aktivitäten zeigt — haben die ehemaligen Führungskräfte von Adyen auf verschiedenen Ebenen Verbindungen zu Stablecoins.

01|Warum ist diese Finanzierungsrunde „wichtiger“: Nicht nur Karten ausgeben, nicht nur Zahlungen

Die Höhe dieser Runde ist ebenfalls bemerkenswert: 2,5 Mrd. US-Dollar. Denn im Jahr 2015 führte ICONIQ eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar bei Adyen an — und als Adyen allmählich an die Börse ging, finde ich, hat diese historische Parallele eine besondere Bedeutung.

Falls euch ICONIQ nicht vertraut ist: Es ist nicht wie andere Silicon-Valley-Venture-Capital-Firmen, die oft die Schlagzeilen dominieren oder ihr eigenes Marketing betreiben, ähnlich wie Andreessen oder Sequoia. ICONIQ hat einen sehr starken Hintergrund: Es ist Teil des Family Office von Silicon-Valley-Giganten wie Mark Zuckerberg und Reid Hoffman, und investiert in viele bekannte Internet- und Fintech-Unternehmen.

Aber heute geht es nicht nur um diese große Finanzierungsrunde, sondern um eine wichtige zugrunde liegende Logik:

Rain steht nicht nur für das Ausgeben von Stablecoins — ein Thema, das wir im letzten Jahr in englischer und chinesischer Sprache viel diskutiert haben — es geht nicht nur um Karten ausgeben oder um Stablecoin-Zahlungen.

Vielmehr sehe ich darin einen bedeutenden Schritt, bei dem Stablecoins vom Zahlungsbereich (Payments) in den Kreditbereich (Credit) übergehen — eine entscheidende Wende vom ersten zum zweiten Halbzeit.

Heute werden wir diese Logik Schritt für Schritt, verständlich erklären.

Und was viele bei dieser Nachricht wahrscheinlich besonders interessiert:

Was genau macht Rain?

Welche Rolle spielt Rain im Payment-Stack?

Wenn Rain Karten ausgibt: Warum macht VISA das nicht selbst?

Warum arbeiten Partner wie Lithic, oder traditionelle Kartenanbieter wie Marqeta, Unit usw., nicht selbst daran?

Und aus Investitionssicht: Was ist der nächste Schritt für Rain? Geht es an die Börse, wird es übernommen oder was?

Diese Fragen klären wir heute Schritt für Schritt.

02|Was macht Rain: On-Chain-USD in das VISA-Netzwerk integrieren, für „berührungslose“ Einkäufe

Beginnen wir mit der Frage: Was macht Rain?

Kurz gesagt: Rain verbindet die on-chain-USD (also Stablecoins) mit dem global akzeptierten Zahlungssystem von VISA, sodass das Guthaben in Stablecoins wie Fiat (Bankguthaben) für Unternehmen und Nutzer „berührungslos“ konsumierbar ist.

Wenn man es nur als Karten-Ausgeber versteht, unterschätzt man das Potenzial. Denn Rain bietet eine komplette Plattform für die „Umwandlung von on-chain-Guthaben in zahlungsfähiges Fiat-Guthaben“. Das umfasst beispielsweise:

Wie erfolgt die Autorisierung jeder Transaktion? Wer entscheidet bei der Kartenzahlung?

Wie erfolgt die Abrechnung? Wann wird das Geld wirklich abgebucht?

Wie läuft die Abstimmung (Reconciliation)?

Und wie wird Risikomanagement und Compliance umgesetzt?

Denn bekannt ist: Kartenzahlungen sind teuer, weil sie Risiken und Haftung (liability) genau kalkulieren.

Aus Rain-Sicht ist noch wichtiger: Die on-chain-Umgebung ist äußerst komplex. Verschiedene Layer 1, Layer 2; Stablecoins mit unterschiedlichen Marken (USDC, USDT usw.), zukünftig vielleicht noch mehr White-Label-Stablecoins. Wie kann man diese Komplexität abstrahieren, sodass Nutzer nur einen USD-Guthabenstand sehen? Das ist eine zentrale Fähigkeit.

03|Zerlegung des Payment-Stacks: Welche Rollen gibt es bei einer Transaktion?

Um das Verständnis zu erleichtern, skizzieren wir den Payment-Stack und die wichtigsten Rollen:

In einer Transaktion gibt es folgende Rollen:

(1) Kartenorganisation / Kartennetzwerke: VISA, Mastercard, Amex, sowie in China UnionPay. Ihre Aufgabe ist die globale Verbindungsschicht: Festlegung der Transaktionsregeln, Kosten, Autorisierungsfunktion.

(2) Händler und Acquiring: Händler, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, sowie Acquiring-Banken und Acquiring-Services (z.B. Stripe). Sie integrieren Transaktionen ins Netzwerk und nehmen Zahlungen entgegen.

(3) Issuer (Kartenausgeber): Banken, die die Karten ausgeben. Sie tragen die rechtliche Verantwortung und regulatorische Haftung.

(4) Processor (Kartenausgabe-Processor): Technische Partner, die die Schnittstellen zwischen Kartenorganisation, Bank und System bereitstellen. Bekannte Beispiele sind Marqeta, Unit, Lithic. Sie verarbeiten Autorisierungen, Abrechnungen und große Mengen an Transaktionsdaten.

Stablecoins sind eine neue Spezies. Das Ökosystem, das sie schaffen, muss sich mit bestehenden Fiat-Zahlungssystemen verbinden. Genau das macht Rain: Es orchestriert die Stablecoin-Gelder und Abrechnungen, integriert on-chain-Guthaben, Autorisierungen, on-chain-Holdings, Double-Spend-Schutz usw. in ein System.

04|Was passiert bei einer Transaktion wirklich: Beim Kartenzahlen läuft es um Informationen, nicht um Geld

Nach der Rollenklärung schauen wir uns den Ablauf einer Transaktion an: Welche Informationen und Geldflüsse gibt es?

Beim Kartenzahlen läuft es in der Sekunde nicht um Geld, sondern um Informationen — genauer gesagt um die Autorisierung.

Diese Information kommt vom POS (Point of Sale) oder beim Online-Shopping:

POS → Acquirer / Acquiring-Service → VISA-Netzwerk → Issuer, um zu entscheiden, ob die Transaktion erlaubt ist.

Rain ist hier wichtig, weil es nach VISA-Autorisierung die Entscheidung im VISA-System trifft und eine „in Bearbeitung befindliche Transaktion“ on-chain dokumentiert, um Double-Spend zu verhindern.

Wann wird das Geld tatsächlich abgebucht? Das hängt vom klassischen Settlement-Delay ab: Banken haben Feiertage, Wochenenden, Ferien — das beeinflusst die Abwicklung.

Rain spielt hier eine wichtige Rolle: Es wandelt das traditionelle Settlement-Delay in ein „instantanes“, täglich durchführbares, 24/7-fähiges System um — eine Aktualisierung der Zahlungs-Abwicklung.

05|Warum macht VISA das nicht selbst: VISA ist ein Netzwerk von Netzwerken, kein „Geld-Dealer“

Warum sind VISA, Mastercard, Amex so teuer? Weil bei Transaktionen viele Verantwortlichkeiten entstehen:

Wer macht KYC/KYB? Wer führt Sanktionsprüfungen durch?

Wer trägt das Risiko bei Rückbuchungen, Betrug oder Streitfällen?

Bei der Prüfung: Woher kommt das Geld, wohin fließt es, wie wird die Interessenskette dokumentiert?

Das sind Fragen der regulatorischen Zulassung und der Risikobewertung.

Mit Stablecoins wird das Preissystem grundlegend verändert. Rain macht im Zahlungsprozess nicht das, was VISA selbst tut — nämlich Autorisierung — sondern nutzt die Akzeptanz von VISA, um den Zeitraum zwischen Autorisierung und Settlement effizienter zu gestalten, ohne durch Zeitzonen, Feiertage oder Wochenenden beeinflusst zu werden.

Letztes Jahr nach der Series-B-Finanzierung sagte Rain-CEO in einem Podcast: VISA ist wie ein Layer-2-Netzwerk für Stablecoin-Zahlungen.

Dieses Bild ist wichtig, weil es zeigt: VISA ist im Zahlungsprozess nicht derjenige, der Geld bewegt, sondern der, der Informationen, Regeln und Preise festlegt — ein „Netzwerk von Netzwerken“.

Es erklärt auch, warum VISA nicht selbst diese Schicht übernimmt: Weil VISA Stablecoins nur als Teil seines globalen Zahlungssystems sieht. Das Netzwerk umfasst Banken, Zahlungssysteme und lokale Zahlungssysteme. VISA standardisiert die Fähigkeit, über Plattformen hinweg zu arbeiten, anstatt nur einzelne Anwendungen zu bedienen.

Wenn VISA diese Schicht selbst macht, würde es seine Verantwortlichkeit und regulatorische Angriffsfläche erhöhen. Aus geschäftlicher Sicht ist es besser, eine neutrale Plattform zu sein, auf der Partner wachsen können, anstatt selbst Akteur und Schiedsrichter zu sein.

Deshalb unterstützt VISA aktuell die Integration von Stablecoins, ohne die Kontrolle darüber zu übernehmen.

06|Warum arbeitet Rain mit Lithic zusammen: Karten ausgeben ist keine Einzeltätigkeit, sondern eine Kette

Ein weiterer Punkt: Warum arbeitet Rain bei der Karten-Ausgabe mit Lithic zusammen, anstatt es selbst zu machen? Weil Rain bereits Principal Member bei VISA ist, warum braucht es dann Lithic für Issuing-Processing?

Hier geht es um das Verständnis: Karten ausgeben ist kein einzelner Schritt, sondern eine Kette. Es betrifft die Netzwerk-, Banken-, Processor-Ebenen und das Projektmanagement.

Lithic (Processor) verbindet die Issuer, Karteninhaber, Kartenorganisationen, Netzwerke und Banken, verarbeitet große Mengen an Transaktionsdaten zwischen diesen Rollen.

Rain unterscheidet sich, weil es nicht nur einen neuen Processor aufbaut, sondern die bestehenden Processor-Netzwerke nutzt, um Stablecoin-Gelder und Abrechnungen besser zu integrieren.

Ihre Zusammenarbeit ist eine Win-Win-Situation: Lithic skaliert die globale Karten-Ausgabe für Rain, während Rain eine bessere Infrastruktur für Stablecoin-Zahlungen bietet. Verantwortlichkeiten sind klarer, Regulierungen einfacher, Kosten niedriger.

Bei Regulierung und Compliance muss man auch die „U-Karten“-Problematik der letzten Monate in der chinesischsprachigen Welt erwähnen: Viele Akteure bauen Compliance nur auf Patches auf, skalieren durch Personal — das ist nicht die Stärke von Tech- oder Infrastrukturunternehmen. Große Skalen bergen das Risiko von Ausfällen.

Rain positioniert sich gut, weil es die komplexe on-chain-Ökologie abstrahiert — vergleichbar mit „Coins, die überall ausgegeben werden können“ (oft vom Rain-CEO so formuliert).

Ziel ist es, für die „zweite Phase“ nach klarer Regulierung vorzusorgen: Als Infrastruktur mit regulatorischer Evolution Schritt halten, um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben — das unterscheidet Rain von vielen U-Karten-Anbietern.

07|Vergleich mit anderen APAC-Akteuren: Rain ist eher eine Infrastructure Multiple

Im asiatisch-pazifischen Raum gibt es ebenfalls schnell wachsende Kartenanbieter mit soliden Investoren, z.B. Reap, RedotPay.

Der Unterschied zu Rain liegt in mehreren Aspekten:

Erstens: Rain ist eher eine Infrastruktur-Firma; RedotPay / Reap sind mehr im Kanalbetrieb, regionaler Distribution, Integration verschiedener Regulierungen. Investoren sehen bei Rain eher eine „Infrastructure Multiple“, bei den anderen eher eine „Operating Multiple“.

Zweitens: Geografische Vorteile. Zahlungsverkehr ist global, aber die Steuerung und die wichtigsten Regeln kommen aus den USA, insbesondere von VISA.

Ein Beispiel, das ich schon oft erwähnt habe: Adyen kam vor 2012 nicht in den US-Markt. Der Durchbruch kam ab 2012, vor allem nach 2015, weil Adyen seine US-Strategie änderte und eine Zweitzentrale in San Francisco aufbaute — direkt bei VISA.

Als Akteur im gleichen Markt ist es ein Vorteil, Principal Member zu sein und enger mit VISA zusammenzuarbeiten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber regionalen Playern in APAC.

Das bestätigt auch die Logik hinter der fast 20-Mrd.-Bewertung: Rain kann von der US-zentrierten Strategie aus leichter auf weitere Märkte expandieren, anstatt nur regionale Arbitrage zu betreiben. Compliance und Risikomanagement lassen sich leichter skalieren, ohne durch unterschiedliche regulatorische Entwicklungen in einzelnen Märkten gebremst zu werden.

Noch wichtiger: Durch die Nähe zum Kernnetzwerk (VISA) kann Rain kritische Funktionen übernehmen, die schwer zu ersetzen sind. Das Wachstum ist schnell, die Multiple ist entsprechend höher — das ist plausibel.

08|Endziel: IPO / Übernahme / Akquisition durch Kartennetzwerke?

Als Investor fragt man sich: Was ist das Endziel? Drei Szenarien:

  1. IPO
  2. Übernahme durch einen Zahlungsdienstleister (wie bei Bridge, das von Stripe übernommen wurde)
  3. Übernahme durch ein Kartennetzwerk (weil es enge Beziehungen zu VISA hat)

Ein Vergleich: Bridge wurde bereits übernommen. Im Interview mit dem CEO wurde erwähnt: In der Phase des explosiven Wachstums bei Stablecoin-Zahlungen ist es wichtig, eigene Marketing-Kanäle zu öffnen und an wichtigen Verhandlungstischen zu sitzen. Als Startup ist die eigene Reichweite begrenzt, die Marke schwach, das Vertrauen gering. Nach der Übernahme durch Stripe kann Stripe seine Marke und sein Vertriebsnetz nutzen, um Stablecoin-Zahlungen schneller in die Praxis zu bringen — eine Art „Geld gegen Zeit“-Strategie.

Manche vergleichen das mit Rain: Auch wenn das Wachstum schnell ist, ist es nur ein Teil des Zahlungsprozesses, vielleicht nur eine kleine Schicht im Stablecoin-Bereich. Ist ein IPO dann nicht zu teuer?

Ich denke, das hängt vom Zeitpunkt ab. Im Sommer 2024 ist ein IPO realistischer, weil wir bis dahin die regulatorischen Veränderungen besser sehen. Heute ist das TAM (Total Addressable Market) für Stablecoin-Zahlungen größer als vor eineinhalb Jahren. Als wichtiger Akteur im Stablecoin-Zahlungs-Ökosystem ist ein IPO nicht ausgeschlossen.

Was die Übernahme durch Zahlungsriesen betrifft: Bei einer Bewertung von 2 Mrd. US-Dollar ist das schon groß, nur bei sehr starken Synergien sinnvoll.

Was eine Übernahme durch VISA betrifft: Ich halte das eher für unwahrscheinlich. VISA und Mastercard sind neutrale Netzwerke, das ist ihre Grundlage. Für eine Bewertung von nur 2 Mrd. aufzugeben, wäre unklug. Es ist wahrscheinlicher, dass VISA die Vorteile nutzt, indem es Kernfunktionen an Rain auslagert, um Wachstum zu fördern, während Rain unabhängig bleibt.

09|Meilenstein: Stablecoins bewegen sich vom Payments- ins Credit-Ökosystem

Abschließend möchte ich die Bedeutung dieses Schrittes für die Stablecoin-Branche hervorheben:

Stablecoins sind jetzt offiziell vom ersten Halbzeit-„Payments“ in die zweite Halbzeit „Credit“ übergegangen.

Letztes Jahr veröffentlichte VISA im September ein Whitepaper, das die on-chain-Kreditvergabe bereits klar beschreibt.

Wir sehen zunehmend: Im Zahlungssystem, insbesondere bei Kartenzahlungen, läuft alles in zwei Schritten: Autorisierung und Settlement. Das System wird schneller, günstiger und bequemer, wenn das Settlement intelligenter gestaltet wird.

Sobald Settlement schneller wird, ist die nächste Frage: Wer bietet günstigere, flexible On-Demand-Finanzierungen, um das System kapital- und skalierbar zu machen?

Das Whitepaper hebt hervor, dass Rain eine wichtige Rolle im Kredit-Ökosystem spielt.

Aus Kredit-Sicht: Rain verarbeitet jede Forderung auf Transaktionsebene (jede Swipe), um sofort die benötigten Settlement-Fonds zu leihen. Rückzahlungen erfolgen via Smart Contracts und automatische Routing-Algorithmen, was die Verzögerungen und Kosten im traditionellen Warehouse-Lending reduziert — ein revolutionärer Schritt vom Payment- zum Credit-System.

Im Whitepaper wird auch ein weiterer Akteur erwähnt: Huma, der die Infrastruktur im Kreditbereich vertieft und die Kreditversorgung skalierbarer und institutionalisierter machen soll.

Ich freue mich, dass die letzte Finanzierungsrunde Rain bestätigt, dass 2026 das Jahr des explosiven Wachstums im Stable-Credit-Bereich sein wird.

Aber auch im Kreditbereich ist Vorsicht geboten: Kredit ist komplexer und risikoreicher als Payments. Die Finanzkrise 2008 begann im Kreditbereich. Kürzlich gab es viele private Credit-Ausfälle.

Der Einstieg von Stablecoins in den Kreditbereich ist ein Fortschritt, erhöht aber auch die Risiken. Ich werde dieses Feld weiterhin beobachten und wichtige Entwicklungen teilen.

Damit sind wir am Ende. Danke an alle, und gerne Kommentare und Diskussionen. Ich freue mich auf eure Meinungen. Bis zum nächsten Mal!

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