黃仁勳 antwortet auf Medienberichte: Nvidia ist nicht unzufrieden mit OpenAI und hat keine Investitionszusagen in Höhe von 1000 Milliarden US-Dollar gemacht

CryptoCity

黄仁勋 bestätigt, dass Nvidia in OpenAI investieren wird, bestreitet jedoch eine Verpflichtung von 1.000 Milliarden US-Dollar und setzt stattdessen auf eine schrittweise Bewertung, was die stagnierende Billionen-Dollar-Planung und die daraus resultierenden Bedenken hinsichtlich zyklischer Investitionen ausgelöst hat.

Nvidia-CEO Jensen Huang äußerte sich kürzlich bei einem Besuch in Taipeh, dass Nvidia an der neuesten Finanzierungsrunde von OpenAI teilnehmen werde und bezeichnete diese Investition als „möglicherweise die größte in der Firmengeschichte“. Gleichzeitig betonte er, dass die weithin verbreitete Investitionssumme von 1.000 Milliarden US-Dollar kein Versprechen sei und die tatsächlichen Investitionen schrittweise erfolgen würden.

Huang erklärte, dass die Investitionssumme in OpenAI beträchtlich sein werde, aber nicht an die 1.000 Milliarden US-Dollar heranreiche. Er nannte keine konkreten Zahlen, sondern nur, dass es sich um eine große Investition handele. Huang sagte: „Ich glaube sehr an OpenAI. Was sie tun, ist unglaublich, und sie sind eines der einflussreichsten Unternehmen dieser Zeit. Was die Finanzierungsrunde betrifft, so liegt die Entscheidung bei Sam Altman.“

WSJ: Nvidia-Investitionsplan von 1000 Milliarden US-Dollar bei OpenAI stagniert

Die „Wall Street Journal“ berichtete, dass die ursprüngliche Planung von Nvidia, bis zu 1.000 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu investieren, ins Stocken geraten sei. Insider erklärten, dass das Projekt innerhalb von Nvidia Zweifel ausgelöst habe, da einige Bedenken hinsichtlich des Umfangs und der Struktur der Transaktion geäußert wurden, was zu einem Scheitern der Verhandlungen führte.

Im September letzten Jahres hatten beide Seiten eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der Nvidia bis zu 1.000 Milliarden US-Dollar investieren wollte, um eine neue Generation von KI-Datenzentren und Infrastruktur für OpenAI aufzubauen. Ziel war es, eine Rechenleistung von 10 GW (Milliarden Watt) zu schaffen, vergleichbar mit dem Spitzenstromverbrauch in New York City, und dabei die Nvidia-eigenen KI-Chips vollständig zu verwenden.

Huang bestreitet Unzufriedenheit mit OpenAI

Das „Wall Street Journal“ stellte jedoch fest, dass die beiden Seiten ihre Kooperationsmodelle neu bewerten. Eine mögliche Variante sei, dass Nvidia nur einige Milliarden US-Dollar in die aktuelle Finanzierungsrunde von OpenAI investiere, anstatt die ursprünglich geplanten 1.000 Milliarden US-Dollar. Nvidia antwortete dazu lediglich, dass das Unternehmen in den letzten 10 Jahren stets der bevorzugte Partner von OpenAI gewesen sei und die Zusammenarbeit fortsetzen wolle, ohne jedoch konkrete Fortschritte bei den Verhandlungen zu nennen. OpenAI reagierte auf Anfragen nach Stellungnahmen zunächst nicht.

Am nächsten Tag klärte Huang bei einem Besuch in Taipeh weiter, dass die 1.000 Milliarden US-Dollar niemals eine bindende Zusage gewesen seien. Er sagte: „Das war nie eine Verpflichtung. Sie haben uns eingeladen, bis zu 1.000 Milliarden US-Dollar zu investieren. Wir fühlen uns sehr geehrt, aber wir werden die Investitionen schrittweise bewerten.“

Huang wies Gerüchte zurück, wonach er privat unzufrieden mit der Geschäftsführung und der Wettbewerbsfähigkeit von OpenAI sei. Er betonte, dass Nvidia weiterhin große Summen in die aktuelle Finanzierungsrunde von OpenAI investieren werde, allerdings nicht annähernd die 1.000 Milliarden US-Dollar.

Derzeit sucht OpenAI nach bis zu 1.000 Milliarden US-Dollar in der neuesten Finanzierungsrunde. Marktteilnehmer berichten, dass Investoren wie Amazon, Microsoft und SoftBank an den Verhandlungen beteiligt sind. Zudem wurde bekannt, dass die potenzielle Bewertung von OpenAI zwischen 750 und 830 Milliarden US-Dollar liegen könnte.

Da OpenAI gleichzeitig auch ein wichtiger Kunde für Nvidia’s fortschrittliche KI-Chips ist, hat die große Investitionsplanung von Nvidia erneut Zweifel an einem „zyklischen KI-Investitionsmodell“ aufkommen lassen. Tech-Unternehmen investieren in KI-Start-ups, die dann große Mengen an Chips und Rechenleistung bei Nvidia nachfragen. Ähnliche Szenarien gab es kürzlich auch bei Nvidias Investition in den Cloud-Provider CoreWeave. Huang hat solche Vorwürfe in der Vergangenheit mehrfach zurückgewiesen und betont, dass diese Art von Investitionen nur einen kleinen Teil des gesamten Kapitalbedarfs ausmachten und nicht dazu dienten, die KI-Nachfrage künstlich zu steigern.

  • Dieser Artikel wurde mit Genehmigung von „Lian News“ übernommen
  • Originaltitel: „Jensen Huang aus Taipeh reagiert auf WSJ-Leak: Kein Unmut gegenüber OpenAI, keine Verpflichtung zu 1000 Milliarden US-Dollar Investition“
  • Originalautor: Neo
Original anzeigen
Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare
Handeln Sie jederzeit und überall mit Kryptowährungen
qrCode
Scannen, um die Gate App herunterzuladen
Community
  • 简体中文
  • English
  • Tiếng Việt
  • 繁體中文
  • Español
  • Русский
  • Français (Afrique)
  • Português (Portugal)
  • Bahasa Indonesia
  • 日本語
  • بالعربية
  • Українська
  • Português (Brasil)