Fed hält die Zinssätze stabil, während Märkte mit Volatilität reagieren

BlockChainReporter

Die Federal Reserve hat Berichten zufolge ihre stabile Haltung zu Zinssenkungen auch in der zweiten aufeinanderfolgenden Sitzung beibehalten. In diesem Zusammenhang stimmte die Fed mit 11 zu 1 dafür, die Zinssätze unverändert bei 3,75 % zu belassen.

⚠️ZUSAMMENFASSUNG DER FED FOMC-ERKLÄRUNG: 1. Die Fed stimmte erwartungsgemäß mit 11 zu 1 dafür, die Zinssätze bei 3,75 % unverändert zu lassen. 2. FOMC-Mitglied Stephen Miran stimmte für eine 25-Basispunkte-Senkung. 3. Das neue „Dot-Plot“ deutete weiterhin auf eine Zinssenkung im Jahr 2026 und eine weitere im Jahr 2027 hin. 4. Die FOMC-Erklärung sagte… pic.twitter.com/lspY1nGYyZ

— Jesse Cohen (@JesseCohenInv) 18. März 2026

Laut Daten von The Kobeissi Letter war nur FOMC-Mitglied Stephen Miran für eine Senkung um 0,25 Prozentpunkte. Daher zeigt das aktualisierte „Dot-Plot“ der Fed weiterhin nur eine Zinssenkung in diesem Jahr und eine im kommenden Jahr, was auf eine vorsichtige Haltung hinsichtlich geldpolitischer Lockerungen hinweist.

Federal Reserve kündigt Stopp bei Zinssenkungen an, was zu Kursrückgängen bei Aktien und einem Anstieg des Dollars führt

Während die Bedingungen im Nahen Osten noch unsicher sind, hat die Federal Reserve die Zinssätze bei 3,75 % mit 11-1 Stimmen stabil gehalten. Die einzige abweichende Stimme kam von FOMC-Mitglied Stephen Miran, der eine Senkung um 25 Basispunkte unterstützte. Zudem bleibt das „Dot-Plot“ der Fed bei der Prognose einer Zinssenkung in 2026 und 2027.

Diese Entscheidung führte zu einer schnellen Volatilität auf verschiedenen Finanzmärkten. Insbesondere brachen die US-Aktien ein, da Investoren ihre Erwartungen hinsichtlich weiterer geldpolitischer Lockerungen neu kalibrierten. Außerdem zeigte der US-Dollar Stärke, was auf ein wachsendes Vertrauen der Anleger in längere Hochzinsphasen hindeutet, während die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen stiegen. Dies wirft Bedenken hinsichtlich Inflationsdruck auf.

Solide FOMC-Konsens deutet auf anhaltende politische Stabilität hin

Wie zu sehen ist, sind die Goldpreise gefallen, da höhere Renditen und ein stärkerer Dollar die Nachfrage nach dem Edelmetall verringerten. Vor diesem Hintergrund behaupten Analysten, dass die Pause der Federal Reserve möglicherweise noch einige Monate andauern wird, während die Amtszeit von Vorsitzendem Jerome Powell im Mai endet.

Dies führt zu Spekulationen, dass die letzte Zinssenkung bereits erfolgt sein könnte. Zudem hat die Zentralbank die Inflationsprognose für 2026 im PCE-Index auf fast 2,7 % nach oben korrigiert, was die etwas erhöhte Inflationslage bestätigt.

Laut The Kobeissi Letter zeigt die 11-1-Stimme einen soliden FOMC-Konsens, unabhängig von Mirans Unterstützung für eine Senkung. Daher scheint die Zinssenkung im Dezember Powells letzter Schritt zu sein, da seine Amtszeit sich dem Ende zuneigt. Insgesamt werden die Märkte die Inflationsdaten sowie geopolitische Entwicklungen weiterhin genau beobachten, da diese Faktoren den Umfang und Zeitpunkt zukünftiger Zinsschritte maßgeblich beeinflussen werden.

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